Das Genre Afrobeats prägt seit Jahren das globale Musikgeschehen – getragen von einer wachsenden Community und Künstler*innen mit internationalem Einfluss. Afrobeats-Tracks wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten weltweit über 240 Millionen Mal auf Spotify neu entdeckt. Jetzt präsentiert Spotify das internationale Projekt „Afrobeats: Culture in Motion“, das die Entwicklung des Genres in den vergangenen fünf Jahren beleuchtet.
Teil davon ist die Dokumentation „Culture in Motion“, die aufstrebende Talente begleitet und die kreative Dynamik greifbar macht. Ergänzend dazu zeichnet eine eigene Microsite auf dem Spotify Newsroom „For the Record“ die Entwicklung entlang von fünf Säulen nach – mit exklusiven Interviews, Analysen und aktuellen Spotify Daten.
Insights der Microsite sind unter anderem:
- Sound-Evolution: Nachdenkliche, emotional aufgeladene Vocals machen inzwischen 38 Prozent aller globalen Afrobeats-Streams aus.
- Expansion nach Lateinamerika: Die Afrobeats-Community in Lateinamerika ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 180 Prozent gestiegen, in Brasilien sogar um 500 Prozent seit 2020.
- Women Of Afrobeats: Die Singer-Songwriterin Tems aus Nigeria ist die erste afrikanische Künstlerin mit über einer Milliarde Streams eines Songs auf Spotify. Die Streams von Ayra Starr stiegen in Nigeria seit 2020 um mehr als 3.000 Prozent.
- Visuelle Sprache: Von Remas Hommage an Benin in der Londoner O2 Arena bis zu Tems bei den Oscars und der Met Gala – ebenso wie der Sound prägt auch der Afrobeats-Style die Popkultur.
- Kultur und Gemeinschaft: Fan-Communitys zählen zu den wichtigsten Trendsetter*innen, denn sie prägen Neuentdeckungen und Trends in Echtzeit.
Afrobeats in Deutschland besonders bei Gen Z beliebt
Auch in Deutschland ist der Afrobeats-Hype angekommen – vor allem junge Hörer*innen sorgen dafür, dass das Genre immer öfter in den Playlists landet. Über 24,3 Millionen Stunden Afrobeats hat die Gen Z (18 bis 29 Jahre) in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten gehört (1.9.2024 bis 31.8.2025). Besonders gefragt sind internationale Größen wie Burna Boy, Omah Lay und Tyla. Aber auch außerhalb der Gen Z wächst die Community stetig. Mehr als 10,7 Millionen Mal wurden Afrobeats-Künstler*innen im Erhebungszeitraum von Hörer*innen in Deutschland neu entdeckt.
Die Top 3 der meistgestreamten Afrobeats-Tracks in Deutschland sind „Show Me Love“ von WizTheMc, bees & honey, gefolgt von „Shake It To The Max (FLY) – Remix“ von MOLIY, Shenseea, Silent Addy, Skillibeng und „WE PRAY“ von Burna Boy, Coldplay, Elyanna, Little Simz, TINI.










