Wie doch die Zeit vergeht: 1994 wurde im noblen Baden-Baden mit dem New Pop Festival das heute wohl renommierteste deutsche Radiofestival aus der Taufe gehoben. Traditionell wie an jedem dritten Septemberwochenende rüstet sich Veranstalter SWR3 nun für die 30., die Jubiläumsausgabe der „Mutter aller Nachwuchsfestivals“.

Rücksturz ins Jahr 1994. Seinerzeit hatte der damalige Programmchef und Mastermind Peter Stockinger, der Sender hieß damals noch SWF3, eine Idee. Ein neues Event für Musiknewcomer sollte auf die Beine gestellt werden, eine Art deutsches Montreux Festival. Groß gedacht – und zunächst mit viel Skepsis begleitet. Doch Stockinger und seine Nachfolger hielten Wort.
Was im Gründungsjahr in bescheidenem Rahmen begann, hat sich bis heute zu einem weltweit bespiellosen Megaevent entwickelt. Das Trend-Festival ist als beliebte Marke bei Hörerschaft und Musikszene längst etabliert. In der beschaulichen Kurstadt, wo sonst die reiferen Semester den doch so ganz anderen Klängen des städtischen Kurorchesters lauschen, rollt der Sender einmal jährlich für zehntausende Konzertbesucher und Zaungäste – im wahrsten Sinne des Worts – den roten Teppich aus. Und dies zu fairen Eintrittspreisen. Nur in den Jahren 2001 (wegen der der Terroranschläge am 11. September) und 2020 (wegen der Corona-Pandemie) musste die Veranstaltung abgesagt werden.

Den Ruf innerhalb der internationalen Musikbranche, dass sich auf den besonderen Bühnen der Stadt künftige Weltstars ein Stelldichein geben, haben sich die Macher hart erarbeitet. Im Laufe der Jahre nutzten zahlreiche – nun etablierte – Namen wie Alanis Morissette, Joy Denalane, Amy Winehouse, Xavier Naidoo, Anastacia, The Fugees, Amy MacDonald, Bruno Mars, Ed Sheeran, Kraftklub, OneRepublic, Maroon 5, Alvaro Solver, Amy MacDonald, Mark Forster, Cro, Nico Santos oder Dua Lipa das Event als willkommenen Karriereschritt in den deutschen Musikmarkt.
Die Verantwortlichen früherer Jahre Bernd Mohrhoff und Uli Frank sowie der heutige Festivalchef Gregor Friedel hatten jedenfalls (meist) ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Lineups. Und gute Ideen für die Unterhaltung abseits des eigentlichen Konzertbetriebs: Live Lyrix mit der etwas anderen Interpretation von Songtexten, Videowand mit öffentlichen Übertragungen, die Verleihung des Preises „Pioneer Of Pop“ an verdiente Musikschaffende, Midnightshopping und Clubnights in der Baden-Badener Innenstadt oder die Open Air Bühne für noch völlig unbekannte Musikerinnen und Musiker bereicherten zum Nulltarif das Geschehen rund um die Veranstaltung.

Wenn sich nun im Streamingzeitalter die Rahmenbedingungen für die Findung passender Künstlerinnen und Künstler auch massiv verändert haben, der Grundgedanke ist geblieben: die für Musikbranche und (letztlich auch) das Radio lebenswichtige Nachwuchsförderung. In diesem Sinne: Glückwunsch SWR3, hoffen wir auf noch viele weitere Ausgaben!
„Es geht auch darum, Baden-Baden jedes Jahr einmal auf den Kopf zu stellen“
RADIOSZENE-Mitarbeiter Michael Schmich sprach mit SWR3-Musikchef und Festivalleiter Gregor Friedel über das diesjährige Jubiläumsevent und allgemeine Entwicklungen innerhalb der Konzertszene.
RADIOSZENE: Ab 18. September lädt SWR3 zum 30. Folge des New Pop Festivals. Sie haben viele Ausgaben aktiv beteiligt. In wie weit hat sich der Charakter der Veranstaltung über die Jahre verändert?
Gregor Friedel: Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Mein erstes New Pop war 1999, da gab es schon das Theater und das Kurhaus als Venue, die großen Konzerte mit einer Kapazität von 6.000 Menschen waren in Rastatt. An eine Vidiwall, auf der die Konzerte im Kurgarten (und mittlerweile noch zusätzlich auf der Fieser Brücke) live übertragen werden, hat damals noch niemand gedacht.

Wir haben seit dem Jubiläum zum 20sten New Pop das kostenfreie Angebot immer mehr ausgebaut. Es gibt Partner-Lounges, die Partynächte, schon sehr lange die Interviews mit den Acts auf frei zugänglichen Bühnen. Mittlerweile gibt es nicht mehr nur die Einzelkonzerte, sondern wir haben jeden Tag noch zusätzlich Live-Musik auf der Open Air Bühne. Generell haben wir bewusst das kostenfreie Angebot sehr ausgebaut und bespielen weit mehr als nur die Konzertvenues.

Als das Team um Peter Stockinger das New Pop damals aus der Taufe hob, ging es noch mehr darum, außergewöhnlichen, mitunter fremdartig anmutenden Acts eine Bühne zu geben. Das wurde über die Jahrzehnte durch die Idee eines nachhaltigen, gemeinschaftlichen Künstleraufbaus gemeinsam mit den Labels abgelöst. Aber der grundsätzliche Charakter des Festivals hat sich nicht verändert: es geht darum, einem breiten Publikum junge Künstler:innen vorzustellen, dies zu räsonablen Preisen. Und es geht darum, Baden-Baden jedes Jahr einmal auf den Kopf zu stellen.
RADIOSZENE: Bereits in den Vorjahren haben Sie eine ausreichende Verfügbarkeit vieler möglicher New Pop-Talente auf den Bühnen angemahnt. Vor allem der Nachwuchs aus Übersee macht sich rar. Schlagen hier die Folgen der gewandelten Politik der Musiklabels hin zum trackbasierten Geschäftsmodell nun immer offensichtlicher durch?
Gregor Friedel: Das ist leider so. Ein wertiges Booking für das SWR3 New Pop Festival zu erstellen, wird jedes Jahr schwieriger. Das hat zum einen mit der von Ihnen angesprochenen Fokus-Verschiebung der Labels von Radio auf Streaming/Social zu tun. Das bedingt bei den Labels auch eine Verschiebung von finanziellen Mitteln und Bedeutsamkeiten, da zurzeit das Thema „Wertschöpfung“, wie es so schön heißt, zum allergrößten Teil über Streaming erreicht wird.
Zum anderen haben viele Labels auch immer weniger Zugriff auf die Künstler:innen, die bei ihnen gesignt sind oder mit denen es eben nur Vertriebsdeals gibt. In diesem Jahr wollten wir zusammen mit einer großen Plattenfirma einen Künstler sehr gerne beim New Pop präsentieren. In diesen Prozess hat sich der President des Labels persönlich mehrfach eingeschaltet. Resultat: der Künstler spielt nicht beim New Pop. Wir sprechen hier von einem international Act. In einem anderen Fall und bei einem anderen Label ist dasselbe in diesem Jahr mehrfach mit nationalen Acts passiert.

Auf der anderen Seite hat bei einem anderen Label der leidenschaftliche Einsatz eines Presidents dafür gesorgt, dass der Act beim New Pop spielt, obwohl es zunächst aus Zeitgründen eine Absage gegeben hatte. Sie können sich ja mal anschauen, welche Labels mit wie vielen Acts im vergangenen und in diesem Jahr beim New Pop vertreten sind. Da zeichnet sich schon ein Bild ab.
RADIOSZENE: Auf welchen Musikmärkten suchen Ihre Scouts nach Alternativen? Die Absagen könnten doch auch eine Chance für die nationale Szene sein. Wie ist es derzeit um deren Lage bestellt?
Gregor Friedel: Die Idee des SWR3 New Pop Festivals ist es ja, einen möglichst breiten Querschnitt aktueller Musik darzustellen. Dazu gehören nationale Künstler:innen genauso dazu wie internationale Acts. Wir betreiben hier übrigens seit Jahren aktiv Kulturförderung deutscher Acts, was häufig gar nicht wahrgenommen wird. In diesem Jahr spielen insgesamt 24 Acts beim New Pop, 14 davon kommen aus Deutschland, ein weiterer ist deutschsprachig. Es gibt also durchaus ein gutes Angebot an deutschen Acts. Gleichwohl soll und wird das SWR3 New Pop Festival kein Newcomer-Festival für ausschließlich deutsche Acts werden.
RADIOSZENE: Bedeutet die erkennbare Praxis der Labels im Umkehrschluss nicht auch, dass die Breite an Stars mit längerfristiger Nachhaltigkeit, die SWR3 über viele Jahre gefördert hat, künftig in der Form geringer wird, vielleicht sogar ausstirbt?
Gregor Friedel: Tja, das ist eine spannende Frage. Wir fragen uns natürlich, mal losgelöst vom reinen Radio-Kontext, wer denn in 15 Jahren die Ed Sheerans, Taylor Swifts und Metallicas sein sollen, deren Karrieren auf höchstem Niveau über viele Jahre aufgebaut wurden und die dann noch Stadien füllen. Ist ja vermutlich auch für die Veranstalter ein nicht uninteressantes Thema.
„Ein wertiges Booking für das SWR3 New Pop Festival zu erstellen, wird jedes Jahr schwieriger“
RADIOSZENE: Welche Folgen sehen Sie in dieser Entwicklung für das Radio? Ist ein Hörfunkprogramm, das sich weit mehrheitlich irgendwann nur auf „One Hit-Wonder“-Hits stützen müsste, überhaupt denkbar?
Gregor Friedel: Naja, es gibt ja nicht nur „One Hit-Wonder“. Zum einen lebt das Radio natürlich von einer Bandbreite aus bekannten „Anker“-Hits aus vergangenen Jahr(zehnt)en, der Präsentation von neuer Musik und der Abbildung neuerer Acts, die schon mehr als nur eine Single vorzuweisen haben. Gerade bei den neuen Acts kann Radio eben seine Stärke ausspielen und Hörer:innen journalistisch aufbereitete Zusatzinformationen zu den Acts und der Musik geben. Das wird sicher nicht aussterben. Wir hatten in den 1990ern und Anfang der 2000er auch schon mal eine Phase, in der es jede Menge sogenannter „One Hit Wonder“ gab und auch da hat das Radio 24 Stunden am Tag gute Musik gespielt.
RADIOSZENE: Muss damit auch die Ausrichtung der der Charakter der Veranstaltung neu definiert werden? Bereits im Vorjahr waren „Homecoming Konzerte“ von Musikerinnen und Musikern eingebaut, die vor Jahren bereits als Newcomer beim Festival aufgetreten waren. In diesem Jahre ist ebenfalls ein starkes Aufgebot von „Homecomern“ wie Kraftklub, Joris, Felix Jaehn oder Michael Schulte angekündigt …
Gregor Friedel: Das ist eine sehr berechtigte Frage, mit der wir uns auch auseinandersetzen. In diesem Jahr ist die Anzahl der „etablierten“ und der Homecoming-Acts höher, weil wir Jubiläum haben und da ein etwas anderes Programm bieten wollen. Damit wir den Charakter des „NEW Pop“ bewahren, haben wir die Acts auf der Open Air Bühne von sechs auf zehn in diesem Jahr erhöht. Klar war der Ticketverkauf durch bekanntere Namen so schnell wie lange nicht mehr. Gleichwohl müssen wir hier eine gute Mischung finden zwischen „Names“ und „Rising Stars“. Das dürfte – insbesondere im kommenden Jahr nach dem Jubiläum – eine spannende Herausforderung werden.
RADIOSZENE: Die wirtschaftlichen Anforderungen an eine Großveranstaltung wie das New Pop Festival sind gewaltig gestiegen – zuletzt nicht zuletzt auch wegen Fragen der Sicherheit. Der Berliner Privatsender 104.6 RTL beispielsweise hat für 2025 sein Premium Event „Stars For Free“ abgesagt. Der Eintritt für die New Pop-Konzerte ist vergleichsweise moderat. Sind die bisherigen Konzepte und der Umfang der Veranstaltung auch für in den kommenden Jahren so umsetzbar?
Gregor Friedel: Was wir nicht tun werden: die Preise für die Konzerte massiv zu erhöhen, um hier finanziell besser aufgestellt zu sein. Eine der Grundideen des SWR3 New Pop Festivals ist es ja gerade, dass auch Menschen mit weniger Geld bei den Konzerten dabei sein können. Und für die, die sich auch das nicht leisten können, bieten wir die Vidiwalls. Das ist schon eine Frage von Public Value und ich finde, dass wir hier als öffentlich-rechtlicher Sender zurecht ein großes Augenmerk darauf richten.

Auf der anderen Seite kennen Sie die Diskussionen und die Sparvorgaben für die ARD. Wir können nicht völlig ausschließen, dass in diesem Zusammenhang auch irgendwann über das SWR3 New Pop Festival gesprochen wird. Gleiches gilt für unsere Partner: wir können das New Pop in dieser Form deswegen veranstalten, weil wir seit teilweise vielen Jahren starke Partner an unserer Seite haben und seit zwei Jahren mit CUPRA einen sehr engagierten Mitveranstalter. Ohne diese Grundlagen würde es sicher auch für eine Veranstaltung wie New Pop schwer werden.
„Gerade bei den neuen Acts kann Radio seine Stärke ausspielen und Hörer:innen journalistisch aufbereitete Zusatzinformationen zu den Acts und der Musik geben“
RADIOSZENE: Zum quasi ausverkauften Jubiläum gönnen Sie der Hörerschaft und den zahlreichen Zaungästen einen zusätzlichen Festivaltag. Welche weiteren Highlights erwarten die Besucher?
Gregor Friedel: Zum 25sten New Pop hatten wir insgesamt 25 Acts in Baden-Baden, zum 30sten sind es insgesamt 30 Acts. Der inoffizielle Kick-Off des Jubiläumsfestivals ist der Mittwochabend, an dem wir zusammen mit Clueso eine SWR3 Casino Session machen. Tickets dafür gab es ausschließlich bei SWR3 zu gewinnen. Für die vielen Menschen, die kein Losglück hatten, übertragen wir das Konzert live in SWR3 und wir bieten einen Livestream an.

Am Donnerstag geht das offizielle Festival dann mit Purple Disco Machine & Friends los – hinter „Friends“ versteckt sich auch noch die eine oder andere Überraschung. Ein absolutes Highlight wird mit Sicherheit das Abschlusskonzert am Sonntag von Calum Scott zusammen mit der SWR3 Big Band im Festspielhaus Baden-Baden. Auch dieses so besondere Konzert übertragen wir live in SWR3 und auch hier bieten wir einen Livestream für alle an, die kein Ticket mehr bekommen haben.
Natürlich war das Konzert ruckzuck ausverkauft. Grundsätzlich bietet der „Homecoming-Sonntag“ natürlich viel Schönes: Kraftklub sind nach 13 Jahren zurück im Kurhaus – ihr Konzert 2012 zählt immer noch zu einem der legendärsten Auftritte der Festivalhistorie. Joris spielt zehn Jahre nach seinem gefeierten Auftritt beim New Pop eine intime Show im Theater in Baden-Baden – und vielleicht gibt es ja auch hier noch eine kleine Überraschung.
Download:
SWR3 New Pop Festival 2025-Programmheft (PDF)
Ergänzende Informationen (Stand: 18.09.2025)
„SWR3 New Pop Festival“: noch mehr „Pop“ zum Jubiläum
Festival erstmals über vier Tage, vom 18. bis 21. September 2025 in Baden-Baden / mit Purple Disco Machine, Michael Schulte, Alessi Rose, Zartmann, Bosse, Vella, Abor & Tynna, Fast Boy, Thunder Jackson, Kraftklub, Joris, Calum Scott und Felix Jaehn

„30 Jahre SWR3 New Pop“: Das auch in diesem Jahr gemeinsam mit CUPRA veranstaltete Jubiläumsfestival eröffnete am heutigen Donnerstag, 18. September 2025, Purple Disco Machine. Der Dresdner Musiker wurde 2022 mit dem „SWR3 New Pop Award“ ausgezeichnet – heute gehört er zu den größten DJs und Produzenten der Welt. Der zweite Act des Abends ist mit Michael Schulte einer der erfolgreichsten deutschen Singer-Songwriter. Mit gefühlvoller Stimme, emotionalen Texten und authentischer Art überzeugt er sein Publikum. Das letzte Konzert des ersten Festivaltags spielt Alessi Rose. Die 22 Jahre junge Sängerin aus England veröffentlichte 2024 ihre Debüt-EP, Mitte dieses Jahres erschien bereits ihr drittes Album mit der Hit-Single „Same Mouth“.
Newcomer, angesagte Stars und noch mehr „Homecoming-Konzerte“
Mit Zartmann, Bosse und Vella spielen auch am Freitag drei besondere Künstler in den außergewöhnlichsten Venues in Baden-Baden. Am Festival-Samstag treten Abor & Tynna, Fast Boy und Thunder Jackson auf. Am späten Abend legt Felix Jaehn bei der „SWR3 New Pop Cupra DJ Night“ auf. Zum Abschluss des Festivals können sich die Besucherinnen und Besucher am Sonntag auf gleich drei „Homecoming-Konzerte“ freuen: Joris, Kraftklub und Calum Scott spielten zu Beginn ihrer Karrieren ein Konzert beim „SWR3 New Pop Festival“ – in diesem Jahr kehren sie nach Baden-Baden zurück.
Calum Scott wird bei seinem Auftritt von der SWR Big Band begleitet. SWR3 Musikchef und Festivalleiter Gregor Friedel freut sich auf die anstehende Veranstaltung: „Das SWR3 New Pop Festival ist seit 30 Jahren eine Plattform für großartige Newcomer und gefeierte Stars – und unser diesjähriges Jubiläum zeigt eindrucksvoll, warum dieses Festival so einzigartig ist. Es ist uns ein besonderes Vergnügen, Künstler wie Joris, Kraftklub und Calum Scott bei ihren emotionalen Homecoming-Konzerten zu erleben, gleichzeitig freuen wir uns auf spannende Newcomer wie Alessi Rose oder Persia Holder. Das Festival wird uns auch in diesem Jahr viele musikalische Entdeckungen und unvergessliche Momente bescheren, da bin ich mir sicher.“
Kostenfreies Rahmenprogramm
Auf der Open-Air-Bühne vor dem Kurhaus gibt es täglich ab 15 Uhr Star-Talks, abends können Live-Konzerte verfolgt werden. Am heutigen Donnerstag stehen Levka und Persia Holder auf der Open-Air-Bühne, am Freitag ADMT, Skaar und Skuth, am Samstag Marc Atlas, Luvcat und Il Civetto und am Sonntag Davina Michelle und Sebastian Schub. Alle Festival-Konzerte werden live auf den Videowalls am Kurhaus und auf der Fieser-Brücke übertragen. Für Nachtschwärmer gibt es am Donnerstag die „SWR3 New Pop Warm-up-Party“, am Freitag und Samstag Party-Nächte in verschiedenen Locations. Viele Baden-Badener Geschäfte laden am Freitag und Samstag bis 22 Uhr zum Night-Shopping ein, am verkaufsoffenen Sonntag kann von 13 bis 18 Uhr eingekauft werden.
Festival auch multimedial erlebbar
Während der vier Festivaltage sendet SWR3 täglich von 13 bis 22 Uhr das Festival-Radio mit Live-Ausschnitten, Konzert-Berichten, Interviews und Reportagen rund um das Event. Alle Konzerte können bei „SWR3 New Pop TV“ auf SWR3.de im Video-Livestream verfolgt werden. Außerdem begleitet SWR3 das Festival auf WhatsApp, Facebook, Instagram und Tiktok. In der Woche nach dem Festival gibt es in SWR3 von Montag bis Donnerstag die Highlights der Auftritte. Außerdem sind die Aufzeichnungen der Konzerte auch im SWR, auf 3sat sowie in der ARD Mediathek zu sehen.








