Genres wie Folk, Rock, Jazz und Indiepop stehen beim diesjährigen „Women in (e)motion-Festival“ auf dem Programm: Vom 11. bis 30. September präsentieren Bremen Zwei und die Sparkasse Bremen fünf Künstlerinnen aus Großbritannien, Australien, den USA, Norwegen und der Türkei.
Den Auftakt am 11. September macht die britische Gitarristin und Sängerin Rosalie Cunningham mit ihrer vom 70er-Jahre-Rock geprägten Band im Kulturzentrum Schlachthof Bremen. Dort geht es am 15. September weiter mit der australischen Folkmusikerin Jessie Monk, die mythische Geschichten mit persönlichen Erlebnissen verbindet.
Gleich zweimal wird die außergewöhnliche US-amerikanische Sängerin und Pianistin Sarah McCoy auftreten, die bereits in den vergangenen Jahren Teil des Festivalprogramms war. Sie spielt am 17. September im KITO in Bremen-Vegesack und am 18. September im Rathaus Stuhr. Die Ausnahmeerscheinung füllt ihre überwiegend autobiographischen Songs mit tiefem Schmerz, brennender Wut über Unrecht oder persönliche Verletzungen und kompromissloser Ehrlichkeit. Anders als in den vorherigen Jahren kommt sie diesmal ohne ihre Band als Solokünstlerin.
Am 27. September ist die norwegische Jazzsängerin Kristin Asbjørnsen mit Band in der Music Hall Worpswede zu Gast. Die Künstlerin gilt als eine der faszinierendsten Stimmen Norwegens mit exzellentem Ruf. Sie singt sowohl auf Englisch als auch Norwegisch.
Den Abschluss des Festivals gestaltet die türkische Sängerin und Songschreiberin Selin Sümbültepe am 30. September im KITO Bremen-Vegesack. Die 1986 in der Türkei geborene Sängerin verbindet anatolische Musiktradition mit modernem Indiepop. Nach diversen Auftritten im Rahmen türkischer Musikfestivals stehen neben ihrem Auftritt in Bremen unter anderem Konzerte in Berlin, Augsburg und Waiblingen sowie in Frankreich und der Schweiz an.
Bremen Zwei zeichnet die Auftritte für die Sendung Sounds in Concert auf.











