Thomas Gottschalk darf bei Radio Arabella ALLES sagen!

Veröffentlicht am 09. Feb. 2011 von unter Deutschland

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Nachdem Thomas Gottschalk in seiner Kolumne verkündet hat, das Radio ohne Maulkorb zu vermissen, wurden die Macher von Radio Arabella in München hellhörig.

Wie derzeit heiß auf der Branchenplattform RADIOSZENE diskutiert wird, beantwortete Thomas Gottschalk in seiner Tele 5 Kolumne (Folge 9) eine Frage nach der hoffentlich noch nicht beendeten Radiokarriere mit dem Einwand, dass ein Moderator seines Typs leider nicht mehr gefragt sei: „Ich rede so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Das ist einfach und macht Spaß. Nur leider gibt es diese Form von Radio nicht mehr.“

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Nina Pölkhofer

„Gibt es doch!“, sagt Nina Pölkhofer, Programmchefin von Radio Arabella 105.2 und meint weiter: „Wir geben Thomas Gottschalk die nötige Sendezeit und Freiheit, alles zu sagen, was er auf dem Herzen hat.“

Das Team von Radio Arabella 105.2 freut sich auf Thomas Gottschalk unzensiert und auf seinen Anruf unter München 544700-0.


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Radio Arabella
Thomas Gottschalk erklärt, warum er kein Radio mehr macht (Video)

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Archivierte Kommentare

  1. Inge Seibel-Müller

    09. Feb. 2011

    Dass Arabella Gottschalk gar nicht bezahlen könnte. Wenn Gottschalk wirklich Lust hätte, mal wieder im Radio zu labern, würden sich vermutlich auch öffentlich-rechtliche Sender zur Vefügung stellen. Er hat gewiss keine Lust, sich wieder regelmäßig ans Mikro zu setzen…Und sorry, für mich ist das einfach nur Effekthascherei, um ins Gespräch zu kommen. Das hat Arabella ja geschafft. Bravo.

  2. Daniel Monterosso

    09. Feb. 2011

    Das mit den Hörgewohnheiten mag stimmen… Doch wenn sich Gewohnheiten ständig ändern?
    Arabella kanns ja mal versuchen. Was spräche dagegen?

  3. Inge Seibel-Müller

    09. Feb. 2011

    Dazu fällt mir nur ein: als Thomas Gottschalk 1991 den Münchner Sender Radio Xanadu übernahm, den Vorläufer des heutigen Radio NRJ München, da ging uns anderen Lokalsendern in München allen die Muffensause. Die Aufregung hätten wir uns allerdings sparen können. Thomas “laberte” und las allmorgendlich die Schlagzeilen der Bildzeitung vor. Lange ging das Gastspiel nicht. Dabei war er ja eigener Herr des Senders. Ich denke mal, so richtig Spaß gemacht hat’s ihm nicht,obwohl er redete, wie ihm der Schnabel gewachsen war. Meistens riefen auch wichtigere Termine – in Hollywood und so…, oft wurde er von Kollegen vertreten.

    In den 80ern und 70ern, da waren Jauch und Gottschalk etwas besonderes. Da hingen wir als Studenten alle gebannt am Radiogerät. Das war im Vergleich was sonst so lief einfach ein anderes Radio und endlich mal gute Musik. Der Erfolg begründete sich aber dadurch, dass unsere Hörgewohnheiten und was wir täglich neben Gottschalk und Jauch im Radio vorgesetzt bekamen, völlig anders waren. Das kann man heute gar nicht mehr vermitteln.

    Ich stelle mal die These auf: in der heutigen Zeit würde Gottschalk mit seiner Art Radio zu machen keine Katze mehr vor dem Ofen hervorlocken, selbst wenn er reden dürfte, wie er wollte. Oder gerade deswegen…

    Alles zu seiner Zeit….

  4. Daniel Monterosso

    09. Feb. 2011

    Thommy ruf’ an!!!