89.0 RTL Morningshow-Moderator Jakob musste für 89 Stunden unfreiwillig auf sein Smartphone verzichten. Nachdem er das topaktuelle Thema „Digital Detox“ der Gen Z eher beiläufig abgetan hatte, nahm ihn seine Kollegin Philine beim Wort und sperrte sein Handy kurzerhand in ein „Handy-Gefängnis“. Am letzten Freitag erhielt er es live in der Sendung zurück und zog ein Fazit, das alle überraschte.

Alles begann am Montagmorgen, als das Thema „Digital Detox“ in der 89.0 RTL Morningshow diskutiert wurde. Während Co-Moderatorin Philine gestand, dass sie niemals ohne Handy durchhalten würde, zeigte sich Jakob siegessicher: „Ja, für ein paar Stunden würde ich das schon mal schaffen.“ Philine fackelte nicht lange, präsentierte ein „Handy-Gefängnis“ in Form eines kleinen Tresors und stellte ihren Kollegen vor vollendete Tatsachen: 89 Stunden ohne Smartphone, soziale Medien und ständige Erreichbarkeit.
Jakobs ungläubige Reaktion: „Bitte was?! 89 Stunden?! Hast du mal ausgerechnet, wie lange das ist?“ Nach einem letzten Anruf bei seiner Mutter landete das Handy im Tresor. Für Jakob begann eine Zeit der digitalen Entzugserscheinungen, geprägt von akuter „FOMO“ (Fear Of Missing Out) und der Sorge, den Anschluss an seine Freunde zu verlieren.
89.0 RTL-Moderator Jakob besteht unfreiwillig den „Digital Detox“ Trend
Am Freitagmorgen war es dann so weit: Live in der Morningshow wurde Jakob aus seinem digitalen Exil erlöst und zog ein überraschend positives Fazit. Anfangs sei es ihm schwergefallen und er habe gemerkt, wie oft er aus reiner Gewohnheit zum Handy greifen wollte. Doch diese Digital Detox-Phase war schnell überwunden und er fand zurück zu alten Hobbies und neuen Aktivitäten: Er spielte wieder Klavier, dekorierte seine Wohnung neu und erledigte aufgeschobene Aufgaben.
Sein Fazit zur gewonnenen Zeit: „Diese Momente nur für sich zu haben, hat sich verdammt gut und friedlich angefühlt. Kein Instagram, kein WhatsApp, nur Du. Der Alltag hat sich viel intensiver angefühlt.“ Er habe gelernt, Momente bewusster zu erleben und zu genießen. Das Einzige, was ihm wirklich gefehlt habe, sei der Kontakt zu Freunden und Familie, die weiter weg wohnen.
Sein abschließendes Urteil fällt eindeutig aus: „Ich habe gelernt, besser mit mir selbst klarzukommen und das Alleinsein auszuhalten. Ich gebe der Woche 5/5 Sternen. Intensive Erfahrung, viel gelernt und verdammt viel Ruhe gehabt.“ Ein Reminder für uns alle, das Smartphone auch mal beiseitezulegen und sich Zeit für die wichtigen Dinge im Leben zu nehmen.
Quelle: 89.0 RTL






