Über 36 Millionen Streams: Moliy ist Breakthrough-Artist des Monats

Molly: Shake It To The Max (Cover)Ob beim Wireless Festival in London oder beim Essence Festival of Culture in New Orleans: Überall verbreitet Moliy mit ihrem Ohrwurm „Shake It To The Max (FLY)” gute Laune. Der Mix aus Dancehall und Afrofusion kommt auch hierzulande hervorragend an, sodass die gemeinsam mit dem Produzenten Silent Addy entstandene Nummer bereits über 36 Millionen Streams sammelte. Außerdem mischt das Lied seit zehn Wochen die Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, auf – und erreichte zwei Mal die Top 10.

In den Breakthrough Artist-Charts geht’s für Moliy nun ganz hoch hinaus. Die in Ghana und den USA aufgewachsene Sängerin toppt die Anfang des Jahres ins Leben gerufene neue Hitliste als sechster Act nach Lola Young („Messy“), Oimara („Wackelkontakt“), Alex Warren („Ordinary“), WizTheMc („Show Me Love”) und Zsá Zsá („bad bunnies”).

Moliys Dank gilt den deutschen Fans: „Thank you to the Official German Charts for making me their Breakthrough artist of the month. Thank you for all the radio play streaming and love! Keep shaking it to the max.”

In die Offiziellen Deutschen Airplaycharts stieg der Song in der 18. Woche 2025 auf Platz 222 ein – noch vor Eintritt in die Offiziellen Single Charts. Seither kletterte „Shake It To The Max (FLY)“ in der Radiohitparade beständig nach oben und steht in der 31. Woche auf Rang 37.

„Shake It to the Max (Fly)“ ging im vergangenen Oktober viral, als Moliy ein erstes Snippet auf Social Media veröffentlichte. Eine globale Tanzchallenge folgte, drei Monate später schließlich der komplette Song. Diverse Remixes, unter anderem von Shenseea und Skillibeng, Major Lazer und jetzt sogar Sean Paul, verhalfen dem Track zu noch mehr Aufmerksamkeit.

Die Positionen zwei und drei der Breakthrough Artist-Charts ergattern Singer-Songwriter MilleniumKid („Vielleicht Vielleicht“, mit JBS) und Rapper Yung Saint Paul („Camilla“). Grundlage der Hitliste sind Artists, die vorher noch nie in der Top 20 der Single-Charts oder Top 50 der Album-Charts platziert waren – weder Solo noch als Teil einer Band oder als erstgenannter Artist einer Kollaboration.

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