Die Akzeptanz und das Vertrauen in den Hörfunk des Mitteldeutschen Rundfunks sind insgesamt stabil nach der heute (16.7.) veröffentlichten Mediaanalyse ma 2025 Audio II. Mit seinen Landesprogrammen MDR SACHSEN und MDR THÜRINGEN bleibt der MDR in Sachsen und Thüringen stärkstes Programm. MDR SACHSEN-ANHALT gewinnt deutlich Hörerinnen und Hörer dazu und landet damit auf Platz zwei der Radioprogramme des Bundeslandes. MDR JUMP kann seine Akzeptanz ebenfalls weiter ausbauen: Die Welle verzeichnet in allen drei Bundesländern Zuwächse.
Die aktuellen Zahlen der ma Audio unterstreichen die regionale Verankerung des MDR und zeigen, dass die Programme von den Menschen in Mitteldeutschland nach wie vor geschätzt werden:2,8 Millionen Menschen ab 14 Jahren nutzen werktäglich die Hörfunkangebote des Mitteldeutschen Rundfunks in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Damit bleibt die Nutzung der MDR-Programme stabil – trotz des durch Streaming- und DAB+-Angebote immer stärker fragmentierten Audiomarktes.
In Thüringen schaltet weiterhin nahezu jeder Vierte ab 14 Jahren werktags das Landesprogramm des MDR ein. Mit einer Tagesreichweite von 23,8 Prozent (-2,5 Prozentpunkte) bleibt MDR THÜRINGEN in Thüringen das stärkste Radioprogramm mit den meisten Hörerinnen und Hörern – seit mehr als zehn Jahren.
MDR SACHSEN erzielt eine aktuelle Tagesreichweite von 19,1 Prozent und bleibt damit seit nunmehr 21 Jahren das meistgehörte Radioprogramm in Sachsen (-0,7 Prozentpunkte). Hier hört nahezu jeder Fünfte ab 14 Jahren werktags das sächsische Landesprogramm.
In Sachsen-Anhalt gewinnt das Landesprogramm des MDR deutlich Hörer und Hörerinnen dazu und erreicht nun eine Tagesreichweite von 20,2 Prozent (+2,5 Prozentpunkte). Damit platziert sich MDR SACHSEN-ANHALT auf die zweite Position im Senderranking des Bundeslandes.
Die Popwelle MDR JUMP verzeichnet in allen drei MDR-Sendegebiet-Bundesländern Zuwächse. Insgesamt erreicht sie nun werktäglich 962.000 Hörerinnen und Hörer ab 14 Jahren (13,4 Prozent) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Vor allem in Sachsen-Anhalt gewinnt MDR JUMP neue Hörerinnen und Hörer in der Tagesreichweite dazu (+3,1 Prozentpunkte auf 14,2 Prozent).
MDR stärkt Zusammenarbeit und schafft Synergien
Seit 2. Juni 2025 produzieren die Radiosender der Landesfunkhäuser MDR SACHSEN, MDR SACHSEN-ANHALT und MDR THÜRINGEN ein gemeinsames ARD-Abendprogramm: Von 20 bis 23 Uhr ist „Der ARD Abend – Radio für alle“ in Radiowellen von MDR, NDR, WDR und RBB zu hören. „Der ARD Abend“ ist neben der „ARD Hitnacht“ bereits die zweite tägliche Radio-Livesendung, die der MDR im Zuge der ARD-Reformen über Mitteldeutschland hinaus anbietet. Seit längerem verbreiten so auch schon die Programme MDR AKTUELL, MDR KLASSIK und MDR KULTUR ihre Inhalte über Mitteldeutschland hinaus.
Die wichtigsten Ergebnisse auf Basis der Tagesreichweite Montag bis Freitag auf einen Blick:
MDR SACHSEN: Das Sachsenradio: 668.000 Hörerinnen und Hörer täglich in Sachsen, das entspricht 19,1 Prozent (-0,7 Prozentpunkt) – bundesweit 736.000. Damit bleibt die MDR-Landeswelle mit Abstand die Nummer 1 unter den sächsischen Radioprogrammen in der Tagesreichweite – seit der MA 2004 Radio II.
MDR SACHSEN-ANHALT: Das Radio wie wir: 380.000 Hörerinnen und Hörer täglich in Sachsen-Anhalt, das entspricht 20,2 Prozent (+2,5 Prozentpunkte) – bundesweit 451.000.


MDR AKTUELL: Das Nachrichtenradio: 326.000 Hörerinnen und Hörer täglich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das entspricht 4,6 Prozent (+0,1 Prozentpunkte) – bundesweit 372.000.


MDR KULTUR: 191.000 Hörerinnen und Hörer täglich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, das entspricht 2,7 Prozent (+0,1 Prozentpunkte) – bundesweit 199.000.
MDR KLASSIK: (ausschließlich digital über DAB+, Satellit, in den deutschen Kabelnetzen und als Livestream im Internet empfangbar): 53.000 Hörerinnen und Hörer täglich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, das entspricht 0,7 Prozent (+0,1 Prozentpunkte) – bundesweit 103.000.










