
Dieser „Gesetzte“ war der Orden der „Barmherzigen Brüder“, eine katholische Gemeinschaft von Patres, die sich besonders um Kranke und Arme kümmert und deren Tradition sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Sie wollten für den Grossraum rund um die Stadt an Rhein und Mosel einen Spartensender starten, der neben religiösen besonders auch Gesundheits-Themen berücksichtigen sollte.
Das Rahmenprogramm sollte vom Kölner domradio übernommen werden, das auch einen Teil der regional produzierten Themensendungen im Auftrag zuliefern sollte. Nun aber haben sich die „Barmherzigen Brüder“ aus dem Projekt zurückgezogen: „Sie haben schlichtweg kalte Füsse bekommen“, kommentiert domradio-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen lakonisch.






