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Heiligabend moderiert Johannes Scherer bei FFH ab 17 Uhr

Zu Heiligabend, am 24. Dezember 2022 sorgt „Guten Morgen, Hessen!“- Moderator Johannes Scherer wieder für Weihnachtsstimmung im FFH-Land. Zwischen 17:00 und 00:00 Uhr dürfen sich die Hörerinnen und Hörer auf eine charmante Begleitung und weihnachtliche Klänge aus ihrem Radio freuen – von den klassischen Weihnachtshits bis hin zu Gospel-, Jazz- & Soul-Songs.

Johannes Scherer moderiert am Heiligabend bei FFH (Bild: © HIT RADIO FFH)
Johannes Scherer (Bild: © HIT RADIO FFH)

In seinem grünen Weihnachtspullover mit Konterfei, Rentiergeweih und roter Nase steht Johannes an Heiligabend im Studio – jeweils eine Stunde unterstützt von den FFH-Moderatoren Julia Nestle, Evren Gezer, Sabine Schneider, Daniel Fischer und Stefan Frech. Sie sprechen über ihr persönliches Weihnachtsfest, über besinnliche oder lustige Traditionen und teilen Rituale und Tipps zu kulinarischen Köstlichkeiten. Wie im vergangenen Jahr haben die FFH-Hörerinnen und Hörer die Möglichkeit, per Anruf, WhatsApp oder Sprachnachricht Teil der Sendung zu werden. Gemeinsam mit Johannes können sie zum Beispiel über ihren Lieblings-Weihnachtssong, das Flötenkonzert der Kinder oder das beste Geschenk für die Schwiegermutter sprechen.

Traditionell beginnt der Heiligabend mit dem großen Glockengeläut. Die Weihnachtsgeschichte wird von den Kindern Timo, Maja, Annette, Benno, Marie und Gideon des Evangelischen Kinderhorts Barfüßertor in Marburg vorgelesen. Den Weihnachtssegen spendet in diesem Jahr der katholische Bischof vom Bistum Fulda, Michael Gerber, gemeinsam mit Beate Hofmann, Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Ein besonderes Highlight der Sendung: „Jesus-Biker“ Thomas Draxler aus Schaafheim. Der Motorradfahrer lebt seinen Glauben auf der Straße und fährt in einer Lederweste – bedruckt mit Psalm und Kreuz – durch Hessen. In der Sendung an Heiligabend spricht er darüber, welche Bedeutung Weihnachten für ihn hat und wie die Weihnachtsgeschichte uns heute noch im Alltag begleitet.

Quelle: Pressemeldung von FFH

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