
Sowohl „Mana Takatâpui“ sowie die meisten Songs auf “I Am The River, I Am The Sea” sind deutlich politisch, aber wirken nie schwer oder bedrückend. Sie sind energetisch und voll mit Leben und dem Wissen, dass die pure Existenz – das Schreien, das Lachen, das Singen und die Kunst – eine Form des Widerstandes ist.









