
Gut drei Wochen nach Kriegsbeginn treffen täglich tausende von geflüchteten ukrainischen Familien in Berlin und Brandenburg ein. Die Solidarität ist ungebrochen, die Lage für Geflüchtete und Helfende ist unübersichtlich und ändert sich dynamisch. An dieser Stelle bieten die Sender ab sofort Unterstützung und Aufklärung an. Dafür haben sie ein neues Nachrichtenformat eingeführt, das die Anfragen der Community in den Mittelpunkt stellt.

„Das Bedürfnis nach Aufklärung und Einordnung ist sehr groß“, weiß Armin Braun, Content-Geschäftsführer im medienzentrum Berlin. „Daher beantworten wir ab sofort in unseren Nachrichtenausgaben Hörer- und User*innenfragen rund um das Thema Ukraine in all seinen Ausprägungen. Von Hilfsangeboten für Geflüchtete vor Ort bis zu Ansprechpartnern von Behörden in Berlin und Brandenburg.“
- „Ich habe Zeit und will helfen, wo kann ich mich melden?“
- „Dürfen die Menschen bei uns arbeiten und wohin kann ich mich wenden, wenn ich ein Jobangebot habe?“
- „Ich möchte Geflüchtete aufnehmen – bekomme ich finanzielle Unterstützung?“
Zudem werden die Fragen und Antworten sowie die Hinweise zu konkreten Hilfsangeboten nicht nur im Programm zu hören sein, sondern auch auf unserer Homepage zum Nachhören eingebunden – diese sowohl in deutscher als auch in ukrainischer Sprache – so dass Helfer*innen und Hilfesuchende wissen, wo sie mehrsprachige Antworten finden und auch weitergeben können.









