
Mit dem exklusiven Track “La Vida” und der vierten Single „Clandestino“ ihres Studioalbums “Un peu d’Amour“ (Jazzhaus Records) liefern Zweierpasch um die eineiigen Zwillinge Felix und Till Neumann Songs, die ins Ohr gehen und dort bleiben: catchy Hooklines, intelligente Raps, internationale Vibes. Ein Cocktail mit der Schärfe, Poesie und Präzision.
„Wenn sie uns jagen mit geladenem Colt, tauchen wir ab wie Jacques Mayol”, heißt es in “Clandestino“. Die Band zieht den Hut vor Geflüchteten, die Höllentrips auf sich nehmen für ein besseres Leben. Ihr Track ist ein Statement gegen Ausgrenzung und Rassismus – und dabei höchst dancefloor-tauglich. Ob es Zufall ist, dass sie auch Stromae zitieren? In La Vida prophezeit der Teufel den Heldentod beim Schritt ins Rampenlicht. Der Abgrund ist nah.
Seit 2012 touren Zweierpasch durch Europa, Afrika und Asien. 2017 waren sie “Freiburgs Band des Jahres”. 2018 haben sie in Paris die höchste Auszeichnung für deutsch-französisches Engagement erhalten: den Adenauer-de-Gaulle-Preis. 2019 spielten sie vor 10.000 Fans im westafrikanischen Mali.
Das Zweierpasch-Spektrum geht von Rap zu Reggae, von Dancehall bis Chanson, von Elektro bis World. Während des Corona-Shutdowns haben die lyrischen Grenzgänger mit Singles wie “Panzer Politik Poesie”, “Fake” oder “Farbenrausch” eindrücklich bewiesen, dass sie starke Themen musikalisch erstklassig umsetzen. Mit “Clandestino” unterstreichen sie erneut: Zweierpasch sind eine der politischsten Bands der Stunde.
Für Herbst 2021 ist ihre EP „Positive Rebellion“ angekündigt.









