hr3 und hr4 sind die Gewinner im hessischen Radiomarkt

Veröffentlicht am 13. Jul. 2010 von unter Pressemeldungen

hr-Radioprogramme bauen ihren Vorsprung weiter aus

hrDie sechs Radioprogramme des Hessischen Rundfunks (hr) werden in Hessen werktäglich von 2,53 Millionen Menschen gehört, das sind 100.000 Hörer mehr als vor einem halben Jahr. Damit ist der hr weiterhin die Nummer eins im hessischen Radiomarkt und baut seinen Vorsprung gegenüber den kommerziellen Wettbewerbern weiter aus. Das ist das Ergebnis der Media-Analyse (MA) 2010/II, die am heutigen Dienstag von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AGMA) vorgelegt wurde.

Größter Gewinner unter den Einzelprogrammen ist hr4: Das Schlagerprogramm gewinnt über zehn Prozent hinzu, von 320.000 auf 354.000 Hörer pro Durchschnittsstunde.

Auch hr3 kann seinen Marktanteil erneut deutlich ausbauen: hr3 legt fast neun Prozent gegenüber der letzten MA zu und kommt nun auf 364.000 Hörer (plus 29.000 Hörer). Damit bleibt hr3 der meistgehörte Radiosender des hr und setzt seinen Erfolgskurs weiter fort.

hr-iNFO, das Informationsradio des hr, steigert sich um 3,8 Prozent und kommt auf 27.000 Hörer pro Stunde, das ist ein Plus von 1.000 Hörern.

Nachdem hr1 fünf Mal in Folge seit 2006 überdurchschnittlich viele Hörer hinzugewonnen hat, kommt hr1 nun auf 173.000 Hörer, ein Minus von 5,5 Prozent.

Auch YOU FM hatte bei der letzten Mediaanalyse 20 Prozent Hörer dazugewonnen und erreicht nun 52.000 Hörer, ein Minus von 5,5 Prozent.

hr2-kultur, das werbefreie Programm des hr, kommt auf eine Tagesreichweite von 110.000 Hörern, ein Plus von 20.000 Hörern pro Tag.

„Dieser Publikumserfolg ist besonders erfreulich, weil der hr beweist: Trotz aller Sparzwänge gelingt es uns, weiterhin attraktive Programme anzubieten, die in Hessen gerne gehört werden. Wir erreichen jeden Tag mit unseren sechs Hörfunkprogrammen über 2,5 Millionen Menschen in Hessen, 2002 waren es 1,8 Millionen. Seither hat der hr also gut 700.000 Hörer dazugewonnen – eine beeindruckende Entwicklung“, erklärt hr-Intendant Dr. Helmut Reitze.

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