

Im Fernsehbereich des RBB würde dann nur noch von 18 bis 20 Uhr ein eigenes, informationsorientiertes Programm gesendet. Der Rest müsste von anderen Sendern übernommen werden. Die sogenannte Ereignisberichterstattung von Veranstaltungen aus der Region würde auf ein Drittel des jetzigen Umfanges zurückgefahren werden. Bis Mitte Juni soll berechnet werden, welche Finanzrahmen und wie viel Personal für die einzelnen Varianten erforderlich wären. Dann sollen diese Zahlen am 23. Juni der Belegschaft und einen Tag später dem Rundfunkrat vorgelegt werden.
Intendantin Dagmar Reim hatte bereits im vergangenen Jahr auf Prognosen der ARD verwiesen, nach denen sich die Gebühren in diesem Jahrzehnt um 15 Prozent verringern würden.
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