Radiolegende Bernd Mohrhoff: „Pop Shop war Radio ohne Rücksicht auf Konvention und Quote“

Veröffentlicht am 03. Sep. 2018 von unter Deutschland, Musik

Plötzlich waren sie da – die ersten Jugendangebote im deutschen Radio. Die Rede ist hier nicht von Wellen wie 1LIVE, FRITZ oder N-JOY. Nein, eher von deren fast vergessenen Vorläufern – den „Zielgruppensendungen für Jugendliche“ (so die damalige Diktion) aus den späten 1960er- und 1970er-Jahren: also „Radiothek“ (Westdeutscher Rundfunk), „Point“ (Süddeutscher Rundfunk), „Pop Shop“ (Südwestfunk), „Zündfunk“ (Bayerischer Rundfunk), „S-F-Beat“ (Sender Freies Berlin), „Hallo Twen“/„Drugstore 1421“ (Saarländischer Rundfunk), „Treffpunkt“ (RIAS), „Teens Twens Top-Time“/„R-u-m-m-s“ (Hessischer Rundfunk), „Rizz“ (Radio Bremen), „Die Musicbox“ (Österreichischer Rundfunk) oder „Club“ (Norddeutscher Rundfunk).

Radiolegende Bernd-Mohrhoff im SWF3-Studio (Bild: ©SWR)

Radiolegende Bernd-Mohrhoff im SWF3-Studio (Bild: ©SWR)

Die Einführung dieser Angebote erwies sich mit dem nahezu parallel einhergehenden Siegeszug der Pop- und Rockmusik sowie den tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen ab der zweiten Hälfte der 60er Jahre als kluger Schachzug der Programmverantwortlichen. Man ließ den meist blutjungen Moderatoren mit ihren gegen Strich gebürsteten Sendeideen freien Lauf und lockte damit die von der damaligen deutschen Programmwelt gelangweilten Teens und Twens scharenweise zum Radio. Dort liefen auf neu eingerichteten UKW-Wellen statt Schlagern und weichgespülten Evergreens nun anglo-amerikanische Rocksongs vom Schlage Jimi Hendrix, The Doors, Santana, Pink Floyd oder Deep Purple, aber auch erster ernstzunehmender Deutsch-Rock von Can, Ihre Kinder, Birth Control, Udo Lindenberg und Eloy, gemischt mit den Stücken kritischer Liedermacher wie Hannes Wader, Reinhard Mey oder Franz Josef Degenhardt. Die Hörer liebten den frischen Wind durch die unverbrauchten und aufmüpfigen Persönlichkeiten am Mikrofon, mussten zudem bei der Wahl ihrer Musik nun nicht mehr länger bei Radio Luxemburg, AFN oder BFBS einschalten. Die Resonanz auf die neuen Sendungen wuchs explosionsartig. Untersuchungen zur Hörerreichweite der „WDR Radiothek“ förderten 1976 beispielsweise zutage, dass in Nordrhein-Westfalen jeder zweite zwischen 14 und 29 Jahren die Sendung mehrmals in der Woche einschaltete.

Nach ihrer Blütezeit in den 1970er Jahren verschwanden die Jugendformate der ersten Stunde aus den unterschiedlichsten Gründen Stück für Stück von der Bildfläche: Senderfusionen beziehungsweise -einstellungen, Veränderungen im Zeitgeist der jungen Generation, eine deutliche Kommerzialisierung und Entpolitisierung der Musikszene, das Aufkommen privater Radiokonkurrenz sowie des Musikfernsehens – aber auch hausgemachte Probleme wie die erfolgreiche Einführung der ARD-Servicewellen ließen das Interesse an den Jugendsendungen abkühlen. Irgendwie, so hatte man auch den Eindruck, hatten sich die Konzepte überlebt und ausgedient. Die allermeisten der damals so erfolgreichen Sendungen sind Geschichte. Geblieben ist bis heute lediglich der 1974 gegründete „Zündfunk“ auf Bayern 2.

 

„Pop Shop war die Freiheit, sich täglich vor dem Mikrofon neu ausprobieren zu dürfen“

 

Eine Vorreiterroller beim Aufbau junger Angebote nahm damals der Südwestfunk mit seinem „Pop Shop“ ein. Die Wurzeln lagen in der Sendung „Stars und Hits“, die gegen Ende der 1960er-Jahre jeden Samstag als Hitparade im ersten Hörfunkprogramm des SWF lief. Sie wurde von Redakteur Walther Krause begründet und moderiert, der den damaligen SWF-Hörfunkdirektor Manfred Häberlen von einem neuen Sendekonzept überzeugte, der sogenannten „Selbstfahrersendung“. Der seinerzeit 31-jährige Krause hatte zuvor in den USA hospitiert und sah bei verschiedenen Radiostationen, wie ein einzelner Mensch als Redakteur, Moderator und Techniker in Personalunion arbeitete. Gegen anfängliche Widerstände führte er Ende 1968 mit großem Erfolg die „Stars und Hits“-Hitparade ein. Daraufhin entwickelte Häberlen die Idee, auf der dritten UKW-Senderkette, die seit ihrem Sendestart am 3. August 1964 in der Hauptsache für mehrsprachige Gastarbeiterprogramme diente, ein Format speziell für die junge Generation zu etablieren. Häberlen beauftragte Krause 1969 damit, diese Aufgabe zu übernehmen. So wurde daraus ab dem 1. Januar 1970 der „Pop Shop“.

Das Pop Shop-Team von SWF3 (Bild: ©SWR)

Das Pop Shop-Team von SWF3 (Bild: ©SWR)

„Pop Shop“ bestand genau genommen aus einer Programmfolge von Sendungen mit diversen Einzelnamen (wie „Openhouse“ oder „Antihits aus Deutschland“). Der Schwerpunkt lag bei Rock- und Popmusik mit ausführlichen Informationen über die Bands, Interpreten und Interviews, dazu deutsche und internationale Hitparaden. In der ersten Zeit wurden die „Popshopler“, wie es heißt, im eigenen Kollegenkreis noch mitleidig belächelt, aber schon sehr bald etablierte sich das Format als eines der populärsten Sendekonzepte im deutschen Hörfunk der 1970er-Jahre.

Zu den Moderatoren der ersten Stunde zählten neben Walther Krause, Frank Laufenberg und Karlheinz Kögel. Dazu kamen später Hans-Jürgen Kliebenstein, Gerhard Irmler, Elke Heidenreich und Bernd Mohrhoff hinzu.

Als Bernd Mohrhoff 1972 vom Jugendfunk von Radio Bremen zum Südwestfunk stieß, entwickelte er sich bei den Hörern mit seinem Fachwissen um die Musik rasch zu einem der beliebtesten „Pop Shop“-Moderatoren. Seine Empfehlungen hatten Gewicht und schon bald offenbarte der gebürtige Norddeutsche eine große Neugier auf neue Spielarten und Talente innerhalb der Musikszene – gelegentlich auch weit abseits vom Mainstream der damaligen Plattenlabels.

Am 1. Januar 1975 wurde der „Pop Shop“ als Abendschiene in die neugegründete Servicewelle SWF3 integriert. Als einziger Moderator aus den Anfangsjahren blieb Mohrhoff SWF3 beziehungsweise dem späteren Folgeprogramm SWR3 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 31.12.2006 als anerkannte Musikkompetenz verbunden.

Der Sender schickte Bernd Mohrhoff damals unter anderem auch mit Künstlern wie Sheryl Crow, The Doobie Brothers, Melissa Etheridge, America oder Foreigner auf große „SWF3 Livetime Tour“, aus der 1993 mit ihm als Moderator ein monatliches TV-Programm im damaligen Südwestfernsehen entstand. Als der visionäre SWF3-Programmchef Peter Stockinger 1994 mit dem „New Pop Festivals“ eine deutsche Antwort auf das „Montreux Festival“ plante, berief er Mohrhoff auf die Position des Organisationschefs, die dieser bis zu seinem Ausscheiden innehatte.


Im Interview mit RADIOSZENE spricht der zwischenzeitlich zum bekennenden Badener konvertierte Bernd Mohrhoff über seine lange Karriere, die Musikszene und das Radio von heute.

RADIOSZENE: Herr Mohrhoff, Sie waren lange Jahre Musikredakteur, Programmgestalter, beliebter Moderator bei SWF3 beziehungsweise später SWR3. Begonnen haben Sie aber beim legendären „SWF Pop Shop“. Eine höchst populäre Sendeschiene mit Kollegen wie Frank Laufenberg, Hans-Jürgen Kliebenstein, Karlheinz Kögel oder Elke Heidenreich. Wiesehr hat Sie diese Zeit geprägt?

Bernd Mohrhoff (Mitte der 1980er Jahre, Bild: ©SWR)

Bernd Mohrhoff (Mitte der 1980er Jahre, Bild:
©SWR)

Bernd Mohrhoff: Sehr stark. Das war die Freiheit, sich täglich vor dem Mikrofon neu ausprobieren zu dürfen. Musikalische Grenzen gab es nicht. Beispielsweise hatte ich einmal die Woche mittags eine halbstündige Jazz-Sendung mit dem Titel „Session“.  Da war alles drin: von Carla Bley bis Keith Jarrett. Heute nahezu unvorstellbar. Das war Radio ohne Rücksicht auf Konvention und Quote. 

 

„In den 70er und 80er Jahren war die Radionutzung viel intensiver“

 

RADIOSZENE: Über welche Wege sind damals zum Südwestfunk beziehungsweise zum Radio gekommen?

Bernd Mohrhoff: Ich war zunächst beim Jugendfunk von Radio Bremen mit einer täglichen halben Stunde „Pop Shop“. Das war eine Mischung aus jugendspezifischen Themen und aktueller Rockmusik beispielsweise von Steamhammer, Uriah Heep, Amon Düüll, Hawkind und anderen.

RADIOSZENE: Welche Radioprogramme oder Moderatoren haben Sie während Ihrer Jugendzeit beeindruckt?

Bernd Mohrhoff: In Norddeutschland gab‘s für uns nur eins: BFN und später BFBS! (British Forces Network beziehungsweise British Forces Broadcasting Service). Ein Radioprogramm für die in Deutschland stationierte britische Rheinarmee mit Moderatoren wie Alister McDougal, Brian Mathews und David Jacobs mit Sendungen, wie die „Top Twenty Show“ oder der „Saturday Club“. Hier war der Platz für neue Musik und Bands, wie Beatles, Kinks, Rolling Stones, Herd und Who!

RADIOSZENE: Gab es einen Lehrmeister als Moderator?

Bernd Mohrhoff: Einen Lehrmeister hatte ich nicht, aber ein starkes „Korrektiv“ in der Redaktion, von dem ich alles gelernt habe, was für mich als Journalist wichtig bleiben wird. Das war unser SWF3 Redaktionsleiter Hans-Peter Stockinger!!

RADIOSZENE: Haben Sie in Ihrer Karriere jemals ein Moderationscoaching absolviert?

Bernd Mohrhoff: Nein! Eine grauenhafte Vorstellung! Bei einer Probemoderation wäre ich sicherlich  durchgefallen! 

RADIOSZENE: Bei SWF3 waren Sie gemeinsam mit Frank Laufenberg viele Jahre als moderierende Musikredakteure wichtige und kompetente Aushängeschilder in Sachen Musik. Fehlt dieser Typus an Musikkompetenz im heutigen Radio?

Bernd Mohrhoff: Grundsätzlich kann man die Radios von damals und heute nicht miteinander vergleichen. In den 70er und 80er Jahren war die Radionutzung viel intensiver. Heute ist Radio mehr oder weniger ein „Nebenbei-Medium“. Dennoch vermisse ich stark den Mut, Neues zu entdecken und publik zu machen. Mit ein paar Plays allein ist es nicht getan. Man muss dran bleiben und fördern. Das ist besonders wichtig, angesichts der heute immer restriktiver werdenden Plattenfirmenpolitik!

RADIOSZENE: Kommt der Musikjournalismus im heutigen Radio generell zu kurz?

Bernd Mohrhoff: Das hängt vom Programmtyp ab. Auch hier rate ich zu mehr Risikofreude!

RADIOSZENE: In früheren Radiozeiten – speziell beim „Pop Shop“ – wurde meist sehr spontan entschieden, welche Musik gespielt wurde. Wenn ein neuer Song oder ein Album gefielen, wurden sie sofort ins Programm genommen oder besprochen – ohne Rücksicht auf Formatverträglichkeit oder Musiktestempfehlung. Fehlt heute dem Radio generell die Spontanität etwas Neues, Ungewohntes, Experimentelles im Programm vorzustellen?

Bernd Mohrhoff: Eindeutig JA!

RADIOSZENE: Welche Platten und Künstler stehen im Regal immer weit vorne in Griffnähe? Hören Sie Vinyl, CD oder digital?

Bernd Mohrhoff: Ich liebe das gute, altes Vinyl! Arbeitszimmer und Keller sind voll mit Regalen. Dabei natürlich neue Gesichter, wie Revolverheld, Kygo, Cardi B., Dua Lipa, Imagine Dragons usw. Aber auch die „Mottenfiffis von damals“ – wie Rod Stewart, Beatles, Stones, Led Zeppelin & Pink Floyd. Doch sollte man nicht den Fehler machen und die Vergangenheit glorifizieren. Gerade heute versuchen sich viele neue Musiker. Leider spielt die Musikindustrie auch hier keine besonders lobenswerte Rolle. Statt mehr Unterstützung, wird nur ausprobiert und häufig der Hahn auch schnell wieder zugedreht: „Hire & Fire!“

 

„Gerade heute versuchen sich viele neue Musiker. Leider spielt die Musikindustrie auch hier keine besonders lobenswerte Rolle. Statt mehr Unterstützung, wird nur ausprobiert und häufig der Hahn auch schnell wieder zugedreht: Hire & Fire!“

 

RADIOSZENE: Welche Musik hat Sie in jungen Jahren maßgeblich geprägt?

Bernd Mohrhoff: Da waren natürlich die Rolling Stones mit ihrem frechen, ungehobelten Sound, dann die eleganteren Beatles und die aggressiv lauten The Who. Später eine Band, für die ich auch heute um die halbe Welt laufen würde: Freddie Mercury & Queen!
RADIOSZENE: Sie haben während Ihrer Zeit bei Radio und Fernsehen immer wieder auch besondere Bands und Nischen entdeckt. Ich denke da zum Beispiel an die spanische Rockband Héroes Del Silencio, die Sie in Deutschland früh gefördert haben. Wie wichtig sind solche Künstler fürs Radio und Musikgeschäft?

Bernd Mohrhoff: Sehr wichtig, weil sie beweisen, dass es immer noch Überraschungen in der Rock- und Popmusik gibt. Aber leider waren Héroes del Silencio nur eine Momentaufnahme in der Geschichte. Sie haben, mangels Ideen für neue Alben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

RADIOSZENE: Die wirklich großen Künstler in der Musikwelt ziehen sich langsam zurück – oder sind, wie gerade Aretha Franklin, verstorben. Der Branche gelingt es immer seltener nachhaltige Superstars wie Adele oder Ed Sheeran aufzubauen. Ist ein erfolgreiches Musikgeschäft oder Radioprogramm ohne große Namen überhaupt möglich?

Bernd Mohrhoff: Im Prinzip schon! Aber es muss unbedingt bei beiden Partnern, Radio und Musikindustrie, ein Umdenken passieren. Mit  einem „SWR3 New Pop Festival“ in der Republik allein ist es nicht getan. Junge Programme müssen wieder ihren Spaß am Risiko entdecken und die Musikindustrie sollte nicht nur ihre Bilanzen im Kopf haben!

RADIOSZENE: Wie sehr hat sich das Musikgeschäft im Laufe Ihrer Zeit beim Radio grundsätzlich gewandelt?

Bernd Mohrhoff: Wandel ist wichtig! Stillstand bedeutet Rückschritt! Gerade das Radio hat sich im Laufe der letzten Jahre gravierend verändert. Weg vom einem Medium, das der Hörer gezielt einschaltet und dran bleibt, hin zur einer Geräuschkulisse für nebenbei! 

RADIOSZENE: Verändert der neue Hoffnungsträger Streaming nicht auch fundamental feste Größen wie die generelle Musikorientierung oder Werthaltigkeit von Musik?

Bernd Mohrhoff: Ich fürchte, ja! Obwohl es Interpreten gibt, die gerade durch Streaming und YouTube-Klicks den Plattenfirmen gehörig Dampf unterm Dach gemacht haben. Ich bin überzeugt, innovative Musik hat sicherlich auch heute durchaus ihre Chance!

RADIOSZENE: Bei SWF3 und später SWR3 waren Sie auch maßgeblich für das 1994 ins Leben gerufene “New Pop Festival“ verantwortlich. Eine Veranstaltung mit Vorbildcharakter für die gesamte Radiobranche, die Sie aufgebaut und als Cheforganisator lange Jahre begleitet haben. Wie wichtig sind solche Newcomer-Veranstaltungen für das Radio?

Bernd Mohrhoff: Immens wichtig und nicht nur fürs Radio! Leider gibt es viel zu wenige Events. Allerdings, im Rückblick, muss ich auch sagen, dass das Angebot an Innovation stark nachgelassen hat. Da ist heute viel Kupfer & Kopie unterwegs.

Die Zeiten zum Beispiel einer Anastacia, von Xavier Naidoo, Amy Winehouse oder Faithless, fürchte ich, sind vorbei. Die Haltbarkeitsdauer vieler aktueller Interpreten ist kürzer geworden.

 

„Junge Programme müssen wieder ihren Spaß am Risiko entdecken und die Musikindustrie sollte nicht nur ihre Bilanzen im Kopf haben!“

 

RADIOSZENE: Was bedeutet „Radio“ grundsätzlich für Sie?

Bernd Mohrhoff: Unterhaltung, Information und Service!

RADIOSZENE: Was macht das Radio heute besser als zu Ihren Anfängen, was vermissen Sie, was würden Sie ändern?

Bernd Mohrhoff: Erstens: Die digitale Technik erleichtert das Radiomachen! Eine schnellere Informationsvermittlung als damals. Zweites: Ich vermisse Überraschungsmomente, klare, fundierte Moderationen (kein Dampfgeplauder!) und Experimentierfreude.

RADIOSZENE: Haben Sie eine Vorstellung wie sich der Hörfunk in den nächsten Jahren entwickeln wird?

Bernd Mohrhoff: Eine Vorstellung schon, aber die hängt vom Hörer ab. 

RADIOSZENE: Was wünschen Sie dem Radio für die Zukunft?

Bernd Mohrhoff: Ich wünsche dem Radio mehr Überraschungen und Experimente, aufgeschlossen aufmerksame, und vor allem, treue Hörer, die ihrem Medium die Stange halten! Auch mal etwas ungewohnt Neues goutieren, das aus dem Rahmen ihrer Hörgewohnheiten fällt.

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