
Mit Radio WAF liegt einer der Sender der Gruppe sogar im NRW-weiten Vergleich für die werktägliche Durchschnittliche Stundenreichweite auf dem ersten Platz (15,3 Prozent). Das zeigt die heute (28.03.2018) veröffentlichte Reichweitenerhebung Elektronische Medien-Analyse (E.M.A. NRW 2018 I).
Die Sender erzielen im Schnitt eine sehr gute Tagesreichweite von 41,2 Prozent. Dagegen schneiden die öffentlich-rechtlichen Wellen in OWL und dem Kreis Warendorf traditionell deutlich schlechter ab: In den entsprechenden sieben Sendegebieten erreicht 1LIVE nur zwischen 13,7 und 24,1 Prozent Tagesreichweite. WDR2 kommt auf Werte zwischen 10,5 und 20,3 Prozent. Die nicht über die Rundfunkbeiträge finanzierten Stationen Radio Lippe, Radio Hochstift, Radio Bielefeld, Radio Gütersloh, Radio Herford, Radio WAF und Radio Westfalica kommen im Schnitt auf einen Marktanteil von 41,6 Prozent. Radio Bielefeld erreicht hier mit 52 Prozent den besten Wert.


So haben die Hörer auch die Online-Angebote der Lokalsender in den vergangenen Jahren immer mehr als weitergehende Informationsquelle für sich entdeckt. In 2017 zählten die Websites der sieben Lokalradios im Durchschnitt lt. IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) zusammen mehr als eine Million Visits pro Monat.
Vor allem bei den jungen Hörern konnten die Lokalradios in OWL und dem Kreis Warendorf kräftig punkten. Spitzenreiter sind hier Radio Herford und Radio WAF: In ihren Sendegebieten schaltet täglich mehr als jeder Zweite der 14- bis 29-Jährigen sein Lokalradio ein. Aufgrund der besonderen Beliebtheit gerade in der Zielgruppe 14-29 haben die OWL-Sender Mitte Januar ihr junges Programm „deinfm“ ausgeweitet und senden jetzt nicht mehr nur am Wochenende, sondern jeden Abend live ab 21 Uhr „deinfm“.
Die repräsentative E.M.A. NRW wird vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Zweimal im Jahr werden die Ergebnisse veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilung ams









