
Vier weitere Live-Alben können sich in der Hitliste platzieren: „Delicate Sound Of Thunder“ von Pink Floyd (fünf), David Gilmours „Live At Pompeii“ (sechs), „The Infinite Live Recordings, Vol. 1“ von Deep Purple (acht) sowie „Rammstein: Paris“ (17).
Dass Künstler jeglicher „Couleur“ im Vinyl-Segment heimisch sind, beweist Fjørts Einstieg auf Rang vier. Das Aachener Post-Hardcore-Trio startet mit seinem neuen Studioalbum durch und geht im Januar auf große Tour. Musik „Made in Germany“ gibt’s außerdem dank Prinz Pi („Nichts War Umsonst“, elf), Selig („Kashmir Karma“, zwölf) und Kettcar („Ich vs. Wir“, 19) auf die Ohren.
Der Blick auf die Vinyl-Bestliste bestätigt einmal mehr, dass die Rangfolge weiterhin von einem erwachsenen, kaufkräftigen und sehr musik-affinen Publikum bestimmt wird.
Die Offiziellen Deutschen Vinyl-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern.
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