R.SH zum 19. Mal die klare Nummer 1 in Schleswig-Holstein!

Veröffentlicht am 10. Mrz. 2010 von unter Pressemeldungen

Radio Schleswig-Holstein eindrucksvoller Gewinner der Media-Analyse

RSHNach den heute veröffentlichten Ergebnissen der Media-Analyse „ma 2010 Radio I“ verteidigt Radio Schleswig-Holstein seine Marktführerschaft eindrucksvoll zum 19. Mal in Folge! Mit einem Marktanteil von 26,4 Prozent (Mo-So)1 steht der Lieblingssender der Schleswig-Holsteiner klar an der Spitze und verweist die NDR 1 Welle Nord (22,8 %, Mo-So)1 und NDR 2 (16,6 %, Mo-So)1 deutlich auf die Plätze zwei und drei. R.SH ist und bleibt damit das beliebteste Radioprogramm in Schleswig-Holstein.

„Dass wir seit Jahren der Lieblingssender der Menschen im Land sind, und uns auch gegen starken Wettbewerb behaupten, ist keine Selbstverständlichkeit und wir bedanken uns sehr dafür. Die einzigartige Verbundenheit der Hörer mit unserem Sender äußert sich dabei immer wieder beeindruckend bei der Resonanz auf unsere Programmaktionen, über die man spricht und der Unterstützung von sozialen Themen wie wir sie mit „Carsten Köthe hilft helfen“, aufgreifen. Dies alles zeigt uns, dass wir die Schleswig-Holsteiner wie kein anderer Sender bewegen und darauf sind wir stolz“, so R.SH-Geschäftsführer und Programmdirektor Axel Hose. Und er kündigt weiter an, auch in Zukunft mit einem klaren regionalen Profil, gut recherchierten News und einem Musikmix, der bei den Hörern ankommt, punkten zu wollen.

*Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (ag.ma) erhebt zweimal pro Jahr das Radionutzungsverhalten einer ausgewählten Personengruppe. Auf der Basis dieser Resultate erfahren die privaten und öffentlich- rechtlichen Sender, wie viele Hörer ihre Programme verfolgen.

Zur „ma 2010 RADIO I“ gibt es dabei erneut eine erweiterte Grundgesamtheit: Zur Media Analyse (ma) 2010 Radio I enthält die Grundgesamtheit, d.h. die Basis für Befragung und Hochrechnung, erstmalig die gesamte deutschsprachige Bevölkerung ab zehn Jahren. Aufgrund der unterschiedlichen Grundgesamtheiten bei Erhebung und Hochrechnung lassen numerische Reichweitenveränderungen zwischen vergangener und aktueller ma-Ausweisung keine direkten Rückschlüsse auf Hörergewinne oder -verluste zu und können nicht miteinander verglichen werden. Die aktuellen Zahlen geben deshalb ausschließlich Auskunft über den Status Quo und sind faktisch als neue „Messlatte“ für künftige „Radiozeugnisse“ zu sehen.

LINK:
R.SH

1 ma 2010 I, Hördauer in Minuten, Mo-So , Schleswig-Holstein, Grundgesamtheit “Deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren”

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