R.SA fordert Frequenzen von RTL

Veröffentlicht am 10. Mrz. 2010 von unter Pressemeldungen

R.SANach den erneuten Zugewinnen bei den heute veröffentlichten Zahlen der Media Analyse (ma) 2010 Radio I ist die Freude bei Böttcher & Fischer groß. R.SA konnte seine Reichweite in Sachsen ein weiteres Mal deutlich ausbauen: 15.000 Hörer mehr pro Stunde* bedeuten das bisher beste Ergebnis für den jüngsten sächsischen Privatsender.

Mit der erneuten Verbesserung hat R.SA alle Mitbewerber um den zweiten Platz im sächsischen Privatradiomarkt deutlich distanziert. Angesichts der dramatisch schlechten Frequenzausstattung ein Ergebnis, das nicht hoch genug zu bewerten ist: „Dafür, dass wir nur in einem kleinen Teil von Sachsen überhaupt gehört werden können, sind die Hörerzahlen phänomenal!“, so Thomas Böttcher in einer ersten Reaktion. „Die Sachsen lieben uns. Jetzt muss die sächsische Politik reagieren und uns bessere Frequenzen geben, damit künftig alle R.SA-Fans unser Programm empfangen können.“

R.SA ist mit einem Flickenteppich von 30 Einzelfrequenzen das am schlechtesten verbreitete Hörfunkprogramm im Freistaat und steht mit den aktuellen Hörerzahlen hinter RADIO PSR auf dem zweiten Platz der privaten Radiosender in Sachsen – mit großem Abstand zu den Stadtradios.

Uwe Fischer: „Einmal mehr gilt der Dank unseren Hörern, die unermüdlich dabei mithelfen, unser Programm täglich besser zu machen. Es ist ein großes Glück jeden Morgen für die Sachsen Radio zu machen. Dafür sagen wir danke.“

LINK: R.SA

Basis ma 2010 Radio I: Grundgesamtheit = deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren

* ma 2010 Radio I, Hörer in der Durchschnittsstunde, Mo-Sa, 06-18 Uhr



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Archivierte Kommentare

  1. radiobino

    14. Mrz. 2010

    Wo bitte steht hier das RSA die Frequenzen von RTL fordert? Dort steht doch nur das man sich bessere Frequenzen von der Sächsischen Politik wünscht.

  2. JB

    14. Mrz. 2010

    Eine gute Frage. Vermutlich sollte die Überschrift am Tag der Medien-Analyse besondere Aufmerksamkeit bekommen, weil ja an diesem Tag sonst nur Nummer 1-Siegesmeldungen zu lesen sind und R.SA ja “nur” Nummer 2 unter den Privaten in Sachsen ist. Das scheint ja auch gelungen zu sein. In anderen Medien wird das Thema sogar zum “Radio-Krieg” hochstilisiert. Wir finden diese Pressemeldung zumindest originell und haben sie mit Humor nehmen sie mit Humor …auf die erste Seite.