Funkhaus Halle mit bestem Ergebnis in der Sendergeschichte

Veröffentlicht am 10. Mrz. 2010 von unter Pressemeldungen

Funkhaus-HalleGrößter Gewinner bei den privaten Sendern
Die meisten Hörer schalten Radio Brocken und 89.0 RTL ein

Die heute veröffentlichten Zahlen der Media Analyse 2010 Radio I brachten das beste Ergebnis in der Geschichte des Funkhauses Halle hervor. 89.0 RTL und Radio Brocken werden aktuell von 276.000 Hörern pro Stunde eingeschaltet1. Der junge Sender 89.0 RTL ist damit der größte Gewinner im Verbreitungsgebiet und legt mehr als 20 Prozent auf nun 145.000 Hörer zu. Auch Radio Brocken gewinnt knapp 6 Prozent und erreicht nun 132.000 Hörer pro Stunde. In der Zielgruppe der 14-49-Jährigen legt der Sender sogar mehr als 12 Prozent zu3. Insgesamt hört jeder dritte Sachsen-Anhalter Radio Brocken2.

Mit 1,66 Millionen Menschen, die eines der beiden Programme einschalten, erreicht das Funkhaus Halle mehr Hörer als alle anderen privaten Anbieter aus Sachsen-Anhalt zusammen2. Allein seit der letzten Media Analyse kamen 110.000 neue Hörer hinzu.

„Das beste Ergebnis in der Sendergeschichte seit 1992 bestätigt unsere intensive und jahrelange Arbeit“, erklärt Geschäftsführer Olaf Hopp. Sowohl 89.0 RTL als auch Radio Brocken seien aus dem Alltag ihrer Hörer nicht mehr wegzudenken. „Die neue Radio Brocken Morgenshow mit Holger Tapper trifft genau den Nerv der Sachsen-Anhalter. Das abwechslungsreiche Musikprogramm als auch der Servicegewinn durch den Ausbau der Radio Brocken Verkehrszentrale werden honoriert“, freut sich Hopp über den historischen Erfolg.

Und auch die ebenfalls erst vor wenigen Monaten neu gestartete 89.0 RTL Morningshow mit Jule und Marco legte einen grandiosen Start hin. Mit dem 89.0 RTL Nacktrodeln vor wenigen Tagen sorgte der junge Sender nicht nur bei den 14.000 Zuschauern und im Sendegebiet für jede Menge Gesprächsstoff. Sogar in Australien, Japan, den USA und Russland wurde über den spektakulären Event berichtet.

Aufgrund der unterschiedlichen Grundgesamtheiten bei Erhebung und Hochrechnung lassen Reichweiten-Veränderungen keine direkten Rückschlüsse
auf Hörergewinne oder verluste zu.

1Quelle: MA 2010 Radio I, Durchschnittsstunde 6-18 Uhr (Mo-Sa), brutto, 10+ (dt.-spr.) BRD gesamt

2Quelle: MA 2010 Radio I, Hörer pro Tag, Mo-Sa 5-24 Uhr, 10+ (dt.-spr.) BRD gesamt

3 Quelle: MA 2010 Radio I, Durchschnittsstunde 6-18 Uhr (Mo-Sa), brutto, 14-49 (dt.-spr.) BRD gesamt

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