SpotCom vermarktet künftig Webradios von radio ffn und ENERGY Bremen

Veröffentlicht am 14. Mrz. 2016 von unter Pressemeldungen

spotcom-smallDer Audiovermarkter SpotCom übernimmt exklusiv die Vermarktung des Online Audio Inventars von radio ffn aus Hannover und ENERGY Bremen. Bereits letztes Jahr hat sich laut.fm für SpotCom entschieden.

SpotCom erweitert sein Online Audio Portfolio um eine weitere Radiomarke: Ab November 2016 kooperiert der Ismaninger Audiovermarktungsexperte exklusiv mit radio ffn in der Webradiovermarktung. SpotCom unterstreicht damit sein Vorhaben, mit premium Webradio-Angeboten am wachsenden Online Audio Markt erfolgreich zu sein. Mit dem Inventar von radio ffn stärkt SpotCom als einer der führenden nationalen Anbieter von Online Audio seine Vermarktungsposition in Norddeutschland.

Das Webradioangebot von radio ffn besteht aus dem simulcast Programm radio ffn, radio ffn Comedy, radio ffn Peppermint FM und ENERGY Bremen. radio ffn richtet sich vornehmlich an die werberelevante Zielgruppe der 14- 49-Jährigen und erreicht monatlich 1,1 Mio. Sessions (vgl. ma 2016 IP Audio I). Die SpotCom Webradio Kombi erreicht mit seinen drei Publisher ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE und laut.fm insgesamt 21 Mio. Sessions (vgl. ma 2016 IP Audio I).

Sven Rühlicke

Sven Rühlicke. Foto: SpotCom

ffn-Geschäftsführer Harald Gehrung freut sich über die Kooperation mit SpotCom: „Die Vermarktung von Online-Spots unterliegt ganz anderen Regeln und Spezifikationen als die für ‚normale‘ Rundfunkwerbung. Diese Differenzierung braucht der Online Audio Markt. SpotCom bietet uns maßgeschneiderte und individuelle Lösungen für die Wünsche der Kunden im ffn-Sendegebiet – und das hat uns absolut überzeugt.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir radio ffn als Partner gewinnen konnten. Das Vertrauen, das uns aus dem Markt und von unseren externen Mandanten entgegengebracht wird, ehrt uns sehr. Wir betrachten unsere Mandanten als Partner, mit denen wir uns mithilfe unseres originären Programm- und Publisher-Know-hows auch über die Vermarktung hinaus in Sachen Technologie und Content gegenseitig befruchten“, erklärt Sven Rühlicke, Geschäftsführer von SpotCom.

Quelle: Pressemitteilung von SpotCom.

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