Media Analyse Radio II 2015: DRadio Wissen erstmals in MA ausgewiesen

Veröffentlicht am 22. Jul. 2015 von unter Pressemeldungen

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur weiter auf Erfolgskurs

DeutschlandradioDas ausschließlich digital verbreitete Programm DRadio Wissen wurde erstmals von der Media Analyse (MA) erfasst und ist damit das erste digitale Radioprogramm überhaupt, das aufgrund signifikanter Hörerzahlen Eingang in die MA findet. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur sind weiterhin erfolgreich, wobei Deutschlandradio Kultur erneut einen leichten Anstieg der Hörerzahlen verbuchen konnte. Damit bewegt es sich gegen den gegenwärtigen Trend der Kulturprogramme, die zum Teil leichte Einbußen hinnehmen mussten.

Der Deutschlandfunk mit seinem bundesweit einmaligen Nachrichten- und Informationsangebot wird täglich (Mo-Fr) von rund 1,6 Millionen Hörern gehört. Das entspricht einer Tagesreichweite von 2,1 Prozent. Etwa sechs Millionen Hörer schalten den Deutschlandfunk regelmäßig ein. Damit ist der Deutschlandfunk erneut das mit Abstand reichweitenstärkste Informationsprogramm in der Bundesrepublik.

Dr Willi Steul (Foto: Deutschlandradio)

Dr. Willi Steul (Foto: Deutschlandradio)

Erneut zeichnet sich ein positiver Niederschlag der Programmreform bei Deutschlandradio Kultur ab. Das Kulturprogramm des nationalen Hörfunks, das in seiner Vielfalt prägend für die Kulturberichterstattung in Deutschland ist, wird von 470.00o Hörern täglich (Mo-Fr) eingeschaltet. Das entspricht einer Tagesreichweite von 0,6 Prozent.

Der Intendant von Deutschlandradio, Dr. Willi Steul, zeigte sich erfreut über das Ergebnis: „Die Zahlen belegen klar, dass unsere Qualitätsangebote in ganz Deutschland hohe Akzeptanz besitzen. Nicht zuletzt die konsequente Nutzung der linearen und non-linearen digitalen Ausspielwege hat zu diesem ermutigenden Resultat geführt.“ Dieses sei nicht zuletzt auch als eine deutliche Bestätigung für die engagierte Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses zu werten.

Quelle: Pressemeldung vom 22.07.2015 zur Media Analyse 2015 Radio II

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