Verein der Chefredakteure im NRW-Lokalfunk mit neuem Vorstand

Veröffentlicht am 20. Apr. 2015 von unter Deutschland, News

Der Verein der Chefredakteure im NRW-Lokalfunk (VdC) hat einen neuen Vorstand. Bei der turnusmäßigen Wahl haben die Mitglieder ihre Sprecher für die kommenden zwei Jahre be- stimmt. Frank Haberstroh (Radio WAF), Gerd Heistermann (Radio Lippewelle Hamm) und Andreas Kramer (Radio Kiepenkerl) sind neu in den fünfköpfigen Vorstand gewählt worden. Thorsten Kabitz (Radio RSG) und Thorsten Wagner (Antenne Unna) wurden im Amt bestätigt. Der fünfköpfige VdC-Vorstand agiert gleichberechtigt im Sinne des Sprecherkreises, einen klassischen Vorstands-Vorsitzenden o.ä. gibt es nicht.

Neuer VdC-Vorstand: Thorsten Wagner, Frank Haberstroh, Andreas Kramer, Thorsten Kabitz, Gerd Heistermann) (Bild: VdC)

Neuer VdC-Vorstand: Thorsten Wagner, Frank Haberstroh, Andreas Kramer, Thorsten Kabitz, Gerd Heistermann) (Bild: VdC)

 

Der NRW-Lokalfunk ist das größte und erfolgreichste Radio-Netzwerk in Deutschland und leistet in 45 Sendegebieten täglich einen wichtigen Beitrag zur Meinungsvielfalt im Land. Der VdC setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass das auch unter veränderten Rahmenbedingun- gen im Wettbewerb mit den gebührenfinanzierten WDR-Wellen in Zukunft so bleibt.

Die bisherigen Vorstände Andrea Stullich (Radio RST) und Georg Rose (Radio Wuppertal) hatten nach neun bzw. zehn Jahren Vorjahrsarbeit nicht erneut kandidiert. Beide wollen sich aber auch in Zukunft weiter für den VdC und den NRW-Lokalfunk einsetzen. Andreas Houska (Radio Erft) ist ebenfalls aus dem VdC-Vorstand ausgeschieden, da er zur Jahresmitte in eine neue Tätigkeit außerhalb des Lokalfunks wechselt. Die Mitgliederversammlung dankte allen dreien für ihr großes Engagement.

Der VdC ist ein Zusammenschluss von Chefredakteurinnen und Chefredakteuren der nord- rhein-westfälischen Lokalradios. Er fördert den Austausch zwischen den Programmverantwortlichen und vertritt die Interessen der Redaktionen innerhalb des NRW-Lokalfunks und in der Landesmedienpolitik.

Quelle: VdC-Pressemeldung

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