Aprilscherze 2015 im Radio: ANTENNE ESSEN, Ampelschalter, Kennzeichenpflicht für Radfahrer

Veröffentlicht am 31. Mrz. 2015 von unter Deutschland, News

Aprilscherz-AprilApril-smallWieder können es sich auch 2015 viele Radiomacher am 1. April nicht verkneifen, ihre Hörer mit Aprilscherzen zu veräppeln. Letztes Jahr gab  es u.a folgende Aprilscherze: Soli für den BER-Hauptstadtflughafen, Hessisch-Übersetzer für die NSA, Fahrverbote in München oder aus Brasilien ausgelagerte WM-Spiele in Frankfurt am Main.

Als ersten Aprilscherz 2015 haben wir die Meldung über ANTENNE ESSEN erhalten, und zwar schon am Vortag, dem 31. März 2015:

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Neuer Lokalsender für Essen

Neuer Lokalsender startet kurzfristig im Ruhrgebiet: ANTENNE ESSEN

(Essen, 31.03.2014) In einer nicht öffentlichen Sitzung hat die zuständige Landesmedienanstalt am gestrigen Nachmittag die Lizenzierung eines neuen Lokalsenders für die Stadt Essen beschlossen. Diese Entscheidung wurde bewusst unter höchster Geheimhaltung getroffen, um Klagen von Mitbewerbern möglichst wenig zeitlichen Spielraum zu lassen. Der neue Lizenzinhaber heißt „Antenne Essen“, die Lizenz gilt vorerst für sieben Jahre.

Der Geschäftsführer von Antenne Essen Achim Kleiz freut sich über diese Entscheidung: „Wir haben in den vergangenen Monaten viel Energie investiert, um ein anspruchsvolles und gleichzeitig unterhaltendes Programm zu koordinieren, das die Essenerinnen und Essener auch tatsächlich abholt. Bei uns gibt es keine ferngesteuerten Playlisten und Inhalte, wir sind vor Ort und senden nicht aus Köln oder Oberhausen.“ Kleiz betreut seit ca. 15 Jahren landesweite und lokale Stationen in Süd- und Ostdeutschland. Das Format beschreibt Kleiz als „FeelGood-Hot-AC“, ein Format das vor allem in großen Städten an der US- amerikanischen Westküste seit einiger Zeit für Bewegung in der dortigen Höfunklandschaft sorgt. „Wir erfinden das Rad zwar nicht neu, beleuchten es aber positiv.“ Lokalnachrichten, Veranstaltungstipps und viel Interaktivität runden das Programm ab. „Der Hörer wird bei uns viel Platz im Programm haben. Dabei gehen wir konventionelle Wege und täuschen nicht via angeblicher Mail- oder Whats App-Nachrichten Beteiligung vor.“

Achim Kleiz (Bild: Antenne Essen)

Achim Kleiz (Bild: Antenne Essen)

Ein weiteres deutschlandweites Novum ist die Frequenz auf der Antenne Essen verbreitet werden soll: 87,5 MHz. Achim Kleiz: „In Deutschland und speziell in NRW gibt es keine freien Frequenzen mehr. Das merkt man vor allem bei einer Fahrt durch das Ruhrgebiet, wenn bereits nach 5 oder 10 Kilometern der Empfang gestört ist. Die Landesmedienanstalt möchte mit uns testen wie brauchbar die kleinste Frequenz im UKW- Band ist. Gibt es beispielsweise Störungen durch Kabelnetze oder andere Funkdienste? Durch den Rückzug von Polizei- und Rettungsdienst gibt es nun wieder Luft nach Unten. Lediglich Reportagefunk muß dafür in bestimmten Regionen umgesiedelt werden.“

Hilfestellung erhalten Kleiz und sein Team von einem Anbieter, der in Essen seine Reportagefunk-Frequenz verlassen muß. „Wir haben nicht mit so viel Support und Input gerechnet, da gerade unter Programmveranstaltern ein eher rauer Umgangston herrscht.“ lobt Kleiz die Zusammenarbeit.

Sendestart für Antenne Essen ist am Mittwoch, den 01.04.2015 um 05.55 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie online unter www.antenne-essen.de.

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„SAM FM“ gestartet

Großbritannien: JACK fm heißt heute am 1. April SAM FM, allerdings machen nur die JACK fm Sender in Bristol, Solent und Swindon mit. Hier geht es zu ihrer Webseite: http://www.samfm.co.uk/southcoast/.

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Aprilscherz heute bei Radio Arabella 105.2 in München:

Oktoberfest-Bierpreis: € 5,00 für die Maß

Jetzt ist es amtlich: Josef Schmid (2. Bürgermeister der Landeshauptstadt München) freut sich: Die Bierpreisbremse war wie die Mietpreisbremse lange überfällig – es ist höchste Zeit, dass sie jetzt kommt.“ Weiter meinte er „München steht mit seinen Volksfesten auch in Konkurrenz mit dem Umland. Zum Beispiel mit dem Dachauer Volksfest. In den letzten Jahren sind immer mehr Leute dorthin gegangen.“
„Ich habe als Wiesn-Chef zusammen mit den anderen Fraktionen im Stadtrat diese Idee ausgearbeitet, denn die Wiesn-Wirte können nicht alles alleine bestimmen. Es geht darum, dass man hier einvernehmlich zusammen arbeitet“

Auch Manfred Schauer alias Schichtl äußerte sich gegenüber Radio Arabella zu der Tatsache, daß der Bierpreis auf dem diesjährigen Oktoberfest für die Maß Bier auf maximal € 5,00 festgesetzt wird.
Er sagte wörtlich: „Ich glaube ich habe einen Tinnitus. Ich habe gerade gehört Ihr wollt die Bierpreise senken! Das darf ja wohl nicht wahr sein! Alles wird teurer – das Personal, das Essen, die Standmieten. Und wir sollen die Bierpreise senken? Wo soll das denn hinführen? „Der Stadtrat kann das natürlich bestimmen weil die das nicht ausbaden müssen. WIR (die Wiesn-Wirte) müssen das ausbaden. Die sollen uns einen Schadenersatz zahlen.“

Diese „Bierpreis-Festsetzung“ sorgte –im positiven Sinn- für große Aufregung bei den Münchnerinnen und Münchnern.Allerdings kam die „Ernüchterung“ bereits in der Morgensendung von Karolina und dem Wetterhuber. Es war ein Aprilscherz! Den Radiomitschnitt können Sie auf www.radioarabella.de nachhören. Gute Unterhaltung wünscht Ihnen das Radio Arabella-Team.

Quelle: Radio Arabella-Pressemeldung

Radio RSG schickte seine Hörer auf eine Zeitreise ins Jahr 1995:

Radio RSG: Flashback zum Frühstück

Radio RSG Logo„Bundesumweltministerin Merkel will CO2-Ausstoß senken“. Mit dieser Meldung aus dem „Hauptstadtstudio Bonn“ begannen am Mittwoch die 6-Uhr-Nachrichten bei Radio RSG. Doch nicht nur deshalb rieben sich die Hörer des Lokalsenders für Remscheid und Solingen verwundert die Ohren. Irgendwie klang ihr Radio an diesem Morgen ungewohnt, aber doch so seltsam vertraut… Spätestens als die Moderatoren Clara Pieck und Sascha Preuß im „Radiofrühstück“ voller Stolz die ersten Infos zum „brandneuen Windows 95“ präsentierten, wurde klar: Radio RSG hat seine Hörer nicht nur in den April, sondern auch auf eine Zeitreise in die Vergangenheit geschickt.

Genau 20 Jahre ging es zurück. Meldungen, Musik, Jingles – alles genau so, wie es 1995 bei Radio RSG klang. Den Hörern hat der Flashback am Morgen offensichtlich gefallen. „Sensationelle Musik. Und dann noch die Nachricht, dass der Personalausweis von 10 Mark auf 30 Mark erhöht wird. Ich hatte Tränen in den Augen“, schrieb Hörer Markus auf der Facebook-Seite des Senders. RSG-Chefredakteur Thorsten Kabitz hatte seinen Spaß schon in der Vorbereitung: „Einige der Jingles lagen noch auf Tonband im Keller. Und die alte Bandmaschine, die wir sonst nur bei Studioführungen zeigen, hat tatsächlich noch tadellos funktioniert“.

RSG_KabitzUm kurz vor 9 Uhr endete die Zeitreise, als Moderator Sascha Preuß den DeLorean aus der Garage holte und mit Kollegin Clara Pieck zurück in die Zukunft bzw. Gegenwart reiste.

Schon vor einem Jahr war Radio RSG in besonderer Weise „aufgefallen“. Am 1. April 2014 spielte der Lokalsender den ganzen Morgen nur einen einzigen Song, „Lieder“ von Adel Tawil, insgesamt über 30 Mal. Der Mut wurde belohnt. Mit diesem Aprilscherz gewann Radio RSG den LfM-Hörfunkpreis 2014 in der Kategorie Moderation. Da war die Latte natürlich hoch gelegt. Oder wie Programmchef Thorsten Kabitz sagt: „Adel verpflichtet“.

Links
Radio RSG am Morgen
Radio RSG auf Facebook

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April, April! Von wegen Kennzeichenpflicht für Radfahrer…

Radio Regenbogen schickt Hörer mit Meldung aus Verkehrsministerium in den April: Verkehrsminister unfreiwillig im O-Ton: „Es ist wichtig, dass diese Regelung kommt!“ – Riesige Hörer-Resonanz per WhatsApp und in den sozialen Netzwerken

April, April! Mit der Nachricht über eine Kennzeichenpflicht für Fahrradfahrer hat Radio Regenbogen seine Hörer heute in den April geschickt. Weil Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt – er machte bei dem April-Scherz unfreiwillig mit – mehr Geld für die Sanierung der Straßen brauche, würde diese neue Regel eingeführt, so die Nachricht. Bis zu 130 Euro soll ein Kennzeichen kosten. Dafür könne man sich aber auch sein Wunschkennzeichen aussuchen…

Verkehrsminister Alexander Dobrindt in einem aus mehreren Interviews zusammengesetzten O-Ton bei Radio Regenbogen: „Das ist längst überfällig und auch immer wieder öffentlich gefordert worden, etwa vom Bund der Fußgänger und der Polizeigewerkschaft!“

Die Folge: Eine riesige Resonanz per WhatsApp und in den sozialen Netzwerken: Armin aus Stutensee: „Das ganze Ding habe ich schon vor 25 Jahren in Bonn vorgeschlagen!“ Oder Rosi aus St. Leon: „Die Politiker sollen mal lieber ihre Gehälter kürzen!“ Und Sabrina aus Karlsruhe fand: „Das ist gut – es gibt viel zu viel Fahrradfahrer, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten.“ Sonja schrieb bei Facebook: „Und ich dachte, ich falle in diesem Jahr auf keinen Aprilscherz rein. Aber ihr hab mich erwischt. Hab mich heut morgen im Auto so aufgeregt als ich dabei Radio gehört habe! Musste es gleich meinem Arbeitskollegen erzählen…“

Aber manche haben den Braten auch gerochen. Wie Christiane. Sie schrieb auf Facebook: „Aber mein Mann ist drauf reingefallen!“ Und Sandra aus Rettigheim: „Ich höre Euch schon so viele Jahre – fast hätte ich Euch die Fahrrad Nummer abgenommen!“

Link
Kennzeichenpflicht für Radfahrer

Ampelschalter

AMPELSCHALTER: Von Rot auf Grün – mit nur einem Klick!

bigFM-Saarland-smallSaarbrücken, 01.04.2015 – Forscher bestätigen: im Durchschnitt wartet jeder Mensch im Laufe seines Lebens ca. zwei Wochen an roten Ampeln. Viele finden das unnötig, besonders wenn weit und breit weder Fußgänger, noch Gegenverkehr zu sehen sind.

Der Radiosender bigFM Saarland hat dieses Problem in diesem Jahr als Aprilscherz aufgegriffen.
Der klassische Aprilscherz war gestern. Wieso Hörer nur einen Tag lang auf die Schippe nehmen, wenn es auch länger geht? Das dachte sich der Radiosender bigFM Saarland und veröffentlichte bereits am Montag, 30.03.2015, die passende Homepage zum diesjährigen Aprilscherz www.ampelschalter.de.

Laut bigFM Saarland hätten sich zwei Saarbrücker Informatikstudenten dem Projekt angenommen und tatsächlich eine App zum Ampelschalten entwickelt. Mit der App könne man den Verkehr wie von selbst regeln, sodass man nie mehr an einer roten Ampel stehen müsse. Funktionieren würde die App ab „Mittwoch 12:00 Uhr“ und nur bei stehendem Fahrzeug.

Das würde bedeuten: mehr Zeit für wichtigere Dinge! Warum Saarbrücken? Weil Saarbrücken, bezogen auf Fläche und Einwohnerzahl, die meisten Ampeln weltweit hat.

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April, April!

Innerhalb von nur 48 Stunden hatten 3.000 User die Website aufgerufen und rund 1.800 die App tatsächlich auf ihrem Smartphone installiert. Die Statistik konnte ausserdem rund versuchte 900 Ampel-Schaltungen registrieren.

Ein besonderer Dank gilt der Saarlouiser Agentur „Kopfmunter“ die das Projekt im Webdesign und der Umsetzung in Zusammenarbeit mit bigFM Saarland unterstützt hat. Andreas Becker und Christoph Strecker, beide Geschäftsführer der Agentur, sind sich einig: „in Saarbrücken gibt es einfach viel zu viele Ampeln, als wir von dem Projekt gehört haben waren wir sofort dabei!“.

Rechtliche Absicherung gab es von den SBBJ Rechtsanwälten, ebenfalls aus Saarlouis. „Tatsächlich ist es eine Grauzone, ob man während der Fahrt das Handy in der Hand halten darf oder nicht.“, so Rechtsanwalt Büchel. Um die Hörer nicht in Gefahr zu bringen, wurde deshalb explizit darauf hingewiesen, dass die Ampel-Schaltung nur bei stehendem Fahrzeug funktionieren würde.

Programmchef von bigFM Saarland Rolf Vogl: „leider ist die Problematik der Ampeln in und um Saarbrücken kein Scherz – ich denke wir haben das Thema der Bevölkerung mit einem zwinkernden Auge näher gebracht. Vielleicht schaffen wir es so ja sogar, die Politik auf das Thema aufmerksam zu machen!“

Quelle: bigFM Saarland

Link
www.ampelschalter.de

Sondersolidaritätszuschlag-BER

Sondersolidaritätszuschlag für den Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Der Ausbau des Flughafens Schönefeld zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ist ein Großprojekt der Region Berlin-Brandenburg, welches seit 2006 realisiert wird.
Mit einer Kapazität von 27 Millionen Passagieren im Jahr soll der BER nach seiner Fertigstellung betrieben werden und die derzeitigen Flughäfen Schönefeld und Tegel ersetzen.
Die Eröffnung des Hauptstadtflughafens musste jedoch mehrfach verschoben werden, da technische Probleme und Planungsschwierigkeiten eine Inbetriebnahme nicht gewährleisten konnten und die Kosten für das Projekt von ursprünglich 1,7 Milliarden Euro (2004) auf 4,3 Milliarden Euro (2012) gestiegen sind.

Betreiber des BER ist die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), an der die Länder Berlin und Brandenburg zu je 37 Prozent und der Bund zu 26 Prozent beteiligt sind.
Bedauerlicherweise droht nun für den Flughafen Berlin Brandenburg ein Baustopp! Denn nach neuesten Kalkulationen wurde ersichtlich, dass das Großprojekt nochmals deutlich teurer wird, als Mittel zur Verfügung gestellt werden können. Jeder Monat der Verzögerung kostet 35–40 Millionen Euro.

Wie bei anderen durch Bund und Länder getragenen Projekten auch besteht zur Sicherung der Finanzierung die Möglichkeit, den Steuerzahler direkt an den Mehrkosten zu beteiligen.
Da alle öffentlichen Reserven mittlerweile ausgereizt sind und im aktuellen Haushalt keine weiteren öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen, beschloss der Bundestag in seiner Sitzung am 28. März 2014 einen Sondersolidaritätszuschlag für den Flughafen Berlin Brandenburg ab dem 1. Juli 2014 für ein Jahr (12 Monate) in einer Höhe von 1 Euro / Monat für jeden sozialversicherungspflichtigen Deutschen.

Durch diese Maßnahme sollen bis zu 1 Milliarde Euro Einnahmen erzielt werden, die dem Projekt BER direkt zugeführt werden können. Dieser „Sondersoli BER“ wird wie der normale Solidaritätszuschlag in Deutschland als eine Ergänzungsabgabe zur Lohn- bzw. Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer behandelt. Detaillierte Informationen zur Erhebung und ggf. Befreiung finden Sie hier.

APRIL, APRIL: Sondersolidaritätszuschlag für den Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Nein, liebe Radiohörer, Sie müssen kein zusätzliches Geld für den Flughafen bezahlen – zumindest nicht in Form eines Solis, der vom Lohn abgezogen wird. Wir wollten mit diesem Aprilscherz aufmerksamkeitsstark den Finger in die Wunde legen – auch das ist eine wichtige Aufgabe der Medien.

Der Sondersolidaritätszuschlag für den Flughafen Berlin Brandenburg (BER), welcher ab dem 1. Juli 2014 bundesweit eingeführt werden soll, ist eine reine Erfindung mehrerer deutscher Radiosender gewesen.

Auf Initiative der Radiozentrale, der gemeinsamen Plattform öffentlich-rechtlicher und privater Radiostationen in Deutschland, haben sich bundesweit 33 Radiosender zu einem gemeinsamen nationalen Aprilscherz zusammen getan.

Folgende Radio-Stationen waren dabei:

104.6 RTL Berlin, 98.2 Radio Paradiso, ANTENNE MV, Bayern 3, bigFM, DASDING, ENERGY München, ENERGY Nürnberg, ENERGY Stuttgart, ENERGY Berlin, ENERGY Hamburg, ENERGY Bremen, ffn, HITRADIO OHR, NDR2, Oldie 95, Radio BOB, Radio Bielefeld, Radio Euroherz, Radio Hamburg, Radio Hochstift, Radio Kiepenkerl, Radio Köln, Radio PSR, radio SAW, Radio Siegen, Radio Ton, radioBerlin 88,8, ROCKLAND, RPR1., sunshine live, SWR 3, SWRinfo.

 

Aprilscherz bei hr4: Stepi als Schlagerstar

hr4Manche werden es sich gedacht haben: Beim Thema „Stepi wird ein Schlagerstar“, über das hr4 gestern den ganzen Tag über im Programm, in der Presse und online berichtet hat, handelte es sich um einen April-Scherz. Unser Dank geht an Dragoslav Stepanović und Ralph Siegel, die dabei gern mitgemacht haben.

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